USA Archive | Nele Handwerker
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Ernest Hemingway – Literaturnobelpreis von 1954

Wofür erhielt Ernest Hemingway den Nobelpreis?

Der US-amerikanische Autor Ernest Hemingway erhielt den Literaturnobelpreis „für seine kraftvolle und innerhalb der heutigen Erzählkunst stilbildende Meisterschaft, jüngst an den Tag gelegt in ‚Der alte Mann und das Meer‘.

Welches Werk habe ich gehört und warum?

Ich habe mir „Der alte Mann und das Meer“ als Hörbuch angehört. Dafür bekam Ernest Hemingway 1953 den Pulitzer Preis und 1954 den Nobelpreis für Literatur. Ein großartiges Werk. Ich erinnere mich daran, wie mir mehrfach ein Schauer über den Rücken lief. So sehr bewegte mich der Kampf des Mannes mit dem Fisch, seinem Alter und der Einsamkeit. Mich berührte die Angst und Sorge des jungen Fischers Manolin, der den alten Santiago geschunden und erschöpft in seinem Bett findet. Die Beiden waren oft gemeinsam aufs Meer gefahren, um Fische zu fangen. Dann durfte Manolin nicht mehr mit ihm fahren, weil Santiago viele Wochen kein Glück beim Fischen hatte.

Mich beeindruckte die Geschichte sehr und ich freue mich schon auf weitere Werke von Ernest Hemingway.

Cover vom Hörbuch "Der alte Mann und das Meer" von Ernest Hemingway

Wie ist das Werk gealtert?

Die Geschichte hat nichts von ihrer Kraft verloren. Sie zieht einen in den Bann. Werden Meer und Marlin gewinnen oder doch der alte, erfahrene Fischer Santiago? Zeitweise dachte ich sogar, dass Santiago in dem Kampf sein Leben lässt. Da ich mich vorher nicht mit dem Werk beschäftigt hatte, kannte ich den Ausgang nicht.

Man merkt der Novelle ihr Alter nur anhand der sich veränderten Umwelt an. Heutzutage findet wohl niemand mehr solch einen riesigen Speerfisch. Durch die Überfischung der Meere, die modernen Fangflotten inklusive GPS Ortung, haben Fische kaum noch eine Chance. Kleine Fischer gibt es fast gar nicht mehr. Statt einem ebenbürtigen Kampf ist der Fischfang in ein massives Ungleichgewicht abgerutscht. Die Schwärme werden kleiner, häufig endet ein kompletter Schwarm im Netz. Das reduziert die genetische Vielfalt. Viele Fische erreichen nicht mehr die erforderliche Größe und das Alter, um sich fortzupflanzen, was die Bestände zusätzlich bedroht.

Die eigentliche Symbolik der Novelle ist jedoch geblieben. Ich sehe darin den Kampf eines Mannes gegen sein Alter. Seine Fähigkeiten nehmen ab. Er wird von anderen belächelt, statt bewundert, wie einst. Noch ist er nicht bereit seine neue Rolle zu akzeptieren. Er kämpft dagegen an und besiegt am Ende den Fisch. Doch für welchen Preis? Er ist völlig erschöpft, setzt sein Leben aufs Spiel und kann doch nur das Skelett des Marlins in den Hafen zurückbringen. Seine Genesung wird sicherlich lange dauern. Niemand kann den Kreislauf des Lebens aufhalten. Nur der Tod kann diesen Kreislauf unterbrechen

Einsamkeit bleibt ein großes Thema im Alter und betrifft viele Menschen. Heute vielleicht noch mehr als früher, weil Familien durch die Anforderungen der Arbeit lokal auseinandergezogen werden.

Was kann ich für mein Schreiben daraus mitnehmen?

Hemingway bringt in der Novelle viele Metaphern unter. Das Werk ist dicht an Deutungsmöglichkeiten, an Vergleichen und Assoziationen. Es ist als eigentliche Geschichte spannend und steht außerdem noch für so viel mehr. Ich freue mich schon darauf mehr Kurzgeschichten und Romane von Hemingway zu lesen. Sein Stil gefällt mir außerordentlich. Er löst mit seiner Sprache viele Emotionen in mir aus.

Ich habe ein spezielles Verhältnis zu Ernest Hemingway. Unsere Wege kreuzten sich bereits mehrfach, wenn auch zu verschiedenen Zeiten. Ich war schon bei seinem Anwesen auf Key West. In dem Garten stehen wunderbare alte Bäume. Die Nachkommen seiner Katzen streichen noch immer umher. Auf Kuba trank ich einen Cocktail im El Floridita, wo eine Bronzestatue des Schriftstellers an der Bar steht. Ernest Hemingway soll folgenden Satz gesagt haben: „Meinen Mojito in der Bodeguita, meinen Daiquiri in der Floridita“. Denn natürlich hatte Hemingway, mehr als eine Lieblingsbar auf Kuba. Beim Alkohol unterscheiden wir uns sehr. Ich trank einen alkoholfreien Cocktail.

Im direkten Vergleich gefällt mir das heutige Kuba besser, als das heutige Key West. Auf beiden Inseln gibt es sehr viele Touristen, aber auf Kuba spürt man immer noch den Flair vergangener Zeiten. Und als wir die Insel besuchten, gab es kaum US-amerikanische Touristen. Das hat sich vermutlich bereits geändert.

Eingang zum ehemaligen Wohnhaus, heutigem Museum, von Ernest Hemingway auf Key West in Florida, USA.

Bis bald,
Eure Nele

Projekt: Literaturnobelpreisträger

Zitat von Ernest Hemingway zur Schönheit der Welt

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Zitat m Ballon: Hoffnung ist das gefiederte Ding, das sich in der Seele niederlässt und die Melodie ohne Worte singt und niemals aufhört ...

Zitat von Emily Dickinson über die Hoffnung

Emily Dickinson konnte wundervolle Bilder im Kopf erzeugen. Ich liebe diese leichte und sanfte Beschreibung der Hoffnung. Es passt so gut. Denn Hoffnung ist einerseits zart und andererseits extrem kraftvoll.

Ich halte mich für einen positiven Menschen. Bei mir singt die Hoffnung meist laut und stark. Klar gibt es auch Tage, wo ihr Gesang nur eine Ahnung ist. Aber die sind selten. 😉

Deshalb spreche und schreibe ich lieber darüber, was Menschen erreicht haben. Ich mag den angelsächsischen Ansatz, von Herausforderungen statt Problemen zu sprechen. Er schüchtert mich weniger ein.

Die Sache selbst ändert sich nicht. Erderwärmung und soziale Ungerechtigkeit, bleiben was sie sind. Aber eine Herausforderung klingt für mich nach einem Wettbewerb, den ich gewinnen kann. Meine Hoffnung wird gestärkt und meine Zuversicht wächst.

Ich glaube, dass es wichtig ist, den Menschen wieder Visionen zu geben, damit sie wissen, dass ihr Engagement lohnt. Ursprünglich wollte ich im nächsten Jahr parallel zu meinen Kinderbuchprojekten mit einem Krimi beginnen. Doch mehr und mehr fühle ich mich zu einer Utopie hingezogen. Um aus der Hoffnung, ein Buch zu machen.

Denn für uns Erwachsene gibt es zwar jede Menge brillante Dystopien, die Gefahren und Tendenzen zu einer dunklen Zukunft verdichten. Aber es gibt kaum noch optimistische Utopien, die uns zeigen, dass wir die Kurve kriegen können und es der Menschheit in Zukunft besser gehen wird.

Ich vermute, dass dieses Projekt eine intensive Recherche verlangt. Und vielleicht begegnen mir dabei ja jede Menge aktuelle Utopien, die ich nur noch nicht wahrgenommen habe. Wenn nicht, nehme ich die Herausforderung an, eine Eigene zu entwerfen. 😉

#Zitatballons – Nr. 52: Hoffnung ist das gefiederte Ding, das sich in der Seele niederlässt und die Melodie ohne Worte singt und niemals aufhört … (Emily Elizabeth Dickinson, US-amerikanische Dichterin)

Übersicht zu allen bisherigen Zitaten.

Weiteres Zitat von Emily Dickinson

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Cover vom Hörbuch "Die gute Erde"

Pearl S. Buck – Nobelpreisträgerin von 1938

Projekt: Literaturnobelpreisträger

Wofür erhielt die Autorin den Nobelpreis?

Er wurde ihr „für ihre reichen und echten epischen Schilderungen aus dem chinesischen Bauernleben und für ihre biographischen Meisterwerke“ verliehen.

Welches Werk habe ich gehört und warum?

Gesprochen wird das Hörbuch von Ulrich Noethen.

Mich interessierte die Lebensgeschichte des Wang Lung. Sie beginnt kurz vor seiner Hochzeit und endet mit seinem Tod. Erst jetzt beim Schreiben des Artikels fällt mir auf, dass ‚Die gute Erde‘ der erste Teil einer Triologie ist und danach noch zwei weitere Bücher folgen.

Bestimmt lese ich sie später einmal. Denn mich interessiert, ob es im Stil der Buddenbrooks weitergeht.

Wie ist das Werk gealtert?

Sehr gut. Der Roman spielt im China vor der Kulturrevolution. Er ist komplett aus chinesischer Sicht geschrieben und bot mir den Blick in eine völlig fremde Welt. Hauptfigur Wang Lung ist zunächst ein armer Bauer, der eine Sklavin heiratet. Beide arbeiten hart und so gelingt der soziale Aufstieg hin zum Patriachen. Dadurch verändert sich sein Verhalten allen anderen Menschen gegenüber. Er nimmt Wesenszüge an, die er einst verabscheute und behandelt seine treue Frau mit abnehmender Wertschätzung.

Ich fand es spannend, die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau der damaligen Zeit kennenzulernen. Frau Buck zeigt die Figuren gefangen in den herrschenden Normen.

Es ist grausam, zu erfahren, wie Frauen behandelt wurden. Egal, ob sie als Sklavin lebten, Ehefrau waren oder Konkubine. Ich bekam richtig schlechte Laune und geriet in eine leicht depressive Stimmung, weil ich so sehr mit O-Lan mitfühlte, der viel Ungerechtigkeit widerfährt.

Was kann ich für mein Schreiben daraus mitnehmen?

Pearl S. Buck schafft ein Stimmungsbild der damaligen Zeit. Durch ausgewählte Szenen und Dialoge werden Rangordnungen klarer. So arbeitet O-Lan bis zu den ersten Wehen mit auf dem Feld. Dann gebärt sie ohne fremde Hilfe das Kind im Haus. Schon am nächsten Tag hilft sie ihrem Mann wieder auf dem Feld.

Später als alte Frau kümmert sie sich um Haus und Essen, obwohl sie schwer erkrankt ist. Ihr Bauch wird immer praller, wie bei einer Hochschwangeren. Was sie genau hat, wird nicht beschrieben. Dafür kommt klar heraus, dass sie über keinerlei Selbstwertgefühl verfügt und scheinbar meint, keine Schonung zu verdienen.

Der Autorin wurde vorgeworfen auf weitere Missstände, wie gebundene Füße, nicht näher einzugehen. Das empfinde ich anders. Sie legte ihren Fokus auf die Entwicklung der Hauptfigur und zeigt seine Beziehungen, sowie die Gesellschaft.

Mir gefällt dieser Fokus auf einzelne Aspekte. Ich wurde nicht von der Komplexität gestört, zumal bereits genug fremdartig war. Die Geschichte löste eine Reihe negativer Gefühle in mir aus. Dennoch faszinierte es mich.

Man merkt Frau Buck ihren tiefen Einblick in die chinesische Gesellschaft an. Sie versteht die Menschen und kann deshalb ein gutes Gesamtbild präsentieren. Autoren sollten aufmerksam beobachten und zuhören. Letzteres muss ich mehr üben. Denn nur so kann ich glaubhafte Figuren erschaffen. Außerdem nehme ich für mich mit, dass bewusstes Weglassen manchmal ebenso zu einem guten Buch führen kann, wie eine komplexe Darstellung.

Zitat von Pearl S. Buck

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Zitat im Ballon: Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.

Zitat von Pearl S. Buck über Liebe

Liebe ist etwas, dass man lernen muss. Ein Kind kommt auf die Welt und braucht die Liebe seiner Eltern. Es weiß noch nicht, was Liebe ist.

Aber nur, wenn es auf gesunde Art Liebe kennenlernt, frei von Bedingungen und Ansprüchen, kann es später diese Liebe zurückgeben.

Je mehr ein Kind lernt, dass Liebe an Leistungen, Schönheit oder Geld geknüpft ist, desto mehr wird seine Seele darunter leiden.

Ein gesundes Selbstwertgefühl ist wichtig. Denn nur wer sich selbst liebt und mit all seinen Fehlern und Stärken annimmt, der kann Liebe geben.

Ich glaube fest daran, dass sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt und wir stark davon profitieren, dass der letzte Krieg in Westeuropa lange her ist.

Denn wo es ums nackte Überleben geht, da ist wenig Raum für Liebe. Und somit hoffe ich, dass es immer mehr Kinder gibt, die geliebt werden und zu liebenden Erwachsenen werden.

#Zitatballons – Nr. 46: Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben. (Pearl Sydenstricker Buck, US-amerikanische Schriftstellerin)

Da Frau Buck den Nobelpreis für Literatur erhalten hat, wird sie im Rahmen meines Projekts auftauchen.

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Zitat im Ballon: Eine Rose ist eine Rose, wenn eine Rose eine Rose ist.

Zitat von Gertrude Stein über eine Rose

Dieses Zitat von Gertrude Stein ist für mich ein schöner Ausgangspunkt zum wilden Philosophieren. Ein regelrechter Aufruf die Vielschichtigkeit dieser Worte zu hinterfragen und meine eigenen Interpretation zu finden. So kann eine Rose stellvertretend für Eigenschaften stehen, wie zum Beispiel die Reinheit, die dornenbewährt beschützt werden muss. Es gibt unendliche viele Interpretationen. Und doch kann manchmal auch einfach nur die Rose gemeint sein, die schön aussieht und gut duftet.

#Zitatballons – Nr. 37: Eine Rose ist eine Rose, wenn eine Rose eine Rose ist.
(Gertrude Stein, US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin)

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Zitat im Ballon: Daß es nie wiederkehrt, macht das Leben so süß.

Zitat von Emily Dickinson über das Leben

Ich habe den Wunsch nach ewigem Leben nie verstanden. Das würde jeden Moment viel unbedeutender machen. Mit einem endlichen Leben treffe ich bewusster Entscheidungen, was ich arbeite, mit wem ich Zeit verbringe, wohin ich reise.

Und jeder Lebensabschnitt hat seinen eigenen Charme. Kinder entdecken alles. Jugendliche sind voller Tatendrang und meinen, die Probleme der Welt einfach lösen zu können. Erwachsener tragen Verantwortung für die Familie und ihr Leben. Sie haben mehr Geld, aber weniger Zeit. Und Senioren bleibt wieder mehr Zeit, um das Leben zu genießen. Die meisten von uns werden dann wohl denken, dass früher alles besser war, wie es schon die alten Griechen taten. 😉

Lebst du im Moment oder verschiebst du viel auf später?

Zitat von #Zitatballons – Nr. 29: Daß es nie wiederkehrt, macht das Leben so süß.

(Emily Elizabeth Dickinson, US-amerikanische Dichterin)

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Zitat im Ballon: Oft ist die Zukunft schon da, ehe wir ihr gewachsen sind.

Zitat von John Steinbeck über Veränderungen

Wie oft gibt es plötzliche Veränderungen im Familien- oder Arbeitsleben, durch die eigene Gesundheit oder die unserer Lieben, die uns mit einer neuen Situation konfrontieren. Und irgendwie kommen wir immer damit klar, mal schneller, mal langsamer, mal weniger gut, mal besser. Meine Strategie ist es, mich oft neuen Gegebenheiten auszusetzen, durchs Reisen, durch Kunst und Literatur. Das trainiert zumindest ein wenig die Flexibilität. Und wenn ich auf mein Leben zurückblicke, dann hat jede Änderung, auch die in dem Moment negativen, mir eine Chance zum Wachsen gegeben und neue Möglichkeiten eröffnet.

Wie siehst du das?

#Zitatballons – Nr. 25: Oft ist die Zukunft schon da, ehe wir ihr gewachsen sind. (John Steinbeck, US-amerikanischer Schriftsteller)

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Zitat im Ballon: Das einzig Gefährliche am Fliegen ist die Erde.

Zitat von Wilbur Wright über Mut

Ich finde die Herangehensweise herrlich. Ohne Angst und voller Enthusiasmus die Möglichkeiten einer neuen Technik, damals dem Fliegen, zu sehen und auszuprobieren.
Jedes Mal, wenn ich ihm Flugzeug sitze, freue ich mich über diese völlig andere Perspektive. Bei klarer Luft beobachte ich in aller Ruhe die Landschaft.
Wenn es hohe Wolkentürme gibt, erfreue ich mich an deren Formenvielfalt und lasse meiner Fantasie freien Lauf.

#Zitatballons – Nr. 23: Das einzig Gefährliche am Fliegen ist die Erde. (Wilbur Wright, US-amerikanischer Flugzeugbauer)

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Zitat im Ballon: Meiner Meinung nach ist es eine Schande, dass auf der Welt so viel gearbeitet wird.

Zitat von William Faulkner

William Faulkner ist 1962 gestorben. Ich gehe davon aus, dass es bereits vor 55 Jahren möglich gewesen wäre, alle Menschen weltweit gut zu versorgen.
Heute würde das gewiss funktionieren. Die Erfindungen, das Wissen, die medizinische Versorgung und das Nahrungsangebot würden mit bestimmt für uns alle reichen.
Doch weil es manchen Menschen um Gewinnmaximierung geht, leben wir diese Möglichkeit nicht und belassen sie als einen Traum, eine Utopie. Schade eigentlich. Bestimmt würde mehr gelacht, geliebt und getanzt, wenn wir alle weniger arbeiten würden und dabei zufriedener wären.

#Zitatballons: Meiner Meinung nach ist es eine Schande, dass auf der Welt so viel gearbeitet wird. (William Faulkner, US-amerikanischer #Schriftsteller)

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Zitat im Ballon: Ich habe beschlossen, heute glücklich zu sein. Diese Entscheidung macht offenbar den Unterschied.

Zitat von John P. Strelecky

Ich versuche, mich gleich morgens auf die schönen Dinge zu konzentrieren – den Sonnenschein, die klare Luft, meine Haustiere. Dann wird es gewiss ein fröhlicher Tag. Ich mag farbenfrohe Kleidung, pfeifen und lächle auch mal wildfremde Menschen an.
Warum? Weil schon ein Lächeln von einer fremden Person, eine kleine Geste, ein freundliches Wort einen großen Unterschied machen kann.

Natürlich gelingt mir das nicht immer. Manchmal bin ich traurig oder griesgrämig. Aber dann kann genau so eine kleine Geste von meinem Gegenüber meine Stimmung aufhellen.
Die Bücher von John Strelecky halfen mir dabei, abends nach meiner Arbeit und an den Wochenenden mit dem Schreiben zu beginnen. Aus dem Schreiben schöpfe ich mittlerweile sehr viel Freude und Energie. Denn in meinen Geschichten kann ich mich wunderbar selbst verwirklichen. Dadurch beginne ich immer mehr Tage mit einem Lächeln.

Mir gefällt sein Ansatz, Sachthemen in Geschichten zu verpacken.

Folgende Bücher habe ich bereits von ihm gelesen:

  • Das Café am Rande der Welt
  • Wiedersehen im Café am Rande der Welt
  • The Big Five for Life
  • Wenn Du Orangen willst, such nicht im Blaubeerfeld

 

#Zitatballons: Ich habe beschlossen, heute glücklich zu sein. Diese Entscheidung macht offenbar den Unterschied. (John P. Strelecky, US-amerikanischer #Schriftsteller und inspirierender #Sprecher)

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