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Zitat im Ballon: Wenn alles andere fehlschlägt, philosophiere.

Zitat vom J.M. Coetzee über Fehlschläge

Das ist doch mal ein schöner Aufruf. Denn philosophieren kann den Geist befreien und Hürden überwinden, die manchmal im Leben vor uns stehen. Und wenn wir diese Hürden erst im Geist überwunden haben, dann findet sich gewiss auch ein Weg, in der Realität besser damit umzugehen.

Herr Cotzee zeigt einen positiven Ausweg. Das gefällt mir sehr gut!

Außerdem liebe ich es, zu philosophieren, dafür brauche ich auch gar keinen Alkohol. Den trinke ich ohnehin kaum.

Darüber zu sinnieren, was vielleicht in einer parallelen Welt stattfindet, was es draußen im Weltall noch so alles gibt, wohin sich die Menschheit wohl entwickeln wird. Es gibt eine unglaubliche Vielfalt an Themen, die sich zum Philosophieren eignen.

Bestimmt entstehen aus dem wilden Philosophieren am Ende manchmal wissenschaftliche Fragestellungen. Weil ein Tanz der Gedanken so interessante Fragen aufgeworfen hat, dass es sich lohnt nach deren Antwort zu suchen.

Genauso gibt es wissenschaftliche Probleme, die bisher nicht ausreichend beantwortet werden können, wo Naturwissenschaft am Ende wieder zur Philosophie wird.

In der theoretischen Physik fällt mir dazu ein Beispiel ein:

  • Die Quantenmechanik, wo es um den Teilchendualismus geht, dass Welle und Teilchen zeitgleich bestehen und dasselbe sind.
  • Schrödingers Katze ist ein relativ bekanntes Gedankenexperiment zur Quantenmechanik.

Ich verstehe die Quantenmechanik nur abstrahiert und so weit, dass sie einen philosophischen Ansatz in Wissenschaft ausdrückt und versucht mathematisch darzustellen. Und diese am Ende doch recht fließenden Übergänge faszinieren mich und es gibt so viele davon in unserem Leben.

Deshalb wäre es sicherlich von Vorteil, wenn jeder Mensch ein Grundverständnis für Philosophie erlernen würde, um sich selbst in schwierigen Situationen Trost zu spenden und Hoffnung zu schöpfen. Oder um in fröhlichen Momenten einfach Spaß am Rumspinnen zu haben.

Kinder können meist sehr gut Philosophieren, auf ihre verspielte Art ohne lange drüber nachzudenken.

#Zitatballons – Nr. 45: Wenn alles andere fehlschlägt, philosophiere. (J.M. Coetzee, südafrikanischer Schriftsteller)

Herrn Cotzee werde ich mir noch genauer anschauen im Rahmen des Projekts 113 Nobelpreisträger der Literatur.

Foto der sechs Bücher meiner drei Lieblingsautoren

3 meiner Lieblingsautorinnen und -autoren

Dieses Jahr nehme ich an der #Buchpassion Challenge der lieben Janine vom Kapri-zioes Blog teil. Es geht um Lieblingsautorinnen und -autoren.

Davon habe ich, wie die meisten Vielleser, eine Menge. In meinem Beitrag möchte ich allerdings auf die drei eingehen, deren Bücher mir den Mut zum Schreiben gegeben haben.

Das sind

  1. Lori Nelson Spielman: „Morgen kommt ein neuer Himmel“ und „Nur einen Horizont entfernt“
  2. Jorge Bucay: „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ und „Der Innere Kompass“
  3. John P. Strelecky: „Wiedersehen im Café am Rande der Welt“ und „The Big Five for Life“

 

Warum gehört Lori Nelson Spielman dazu?

Nun, die Protagonistin Brett von „Morgen kommt ein neuer Himmel“ lebt in Chicago, ist Mitte 30 und arbeitet in der Marketingabteilung des Unternehmens ihrer Mutter. Das hat schon mal super geklappt und mir die Figur sehr nahe gebracht. Ich habe selbst im Alter von 26 bis 27,5 Jahren in Chicago gelebt und bin Mitte 30.

In Chicago hatte ich begonnen einen Blog über die vielen kleinen Unterschiede im Alltagsleben und meine Erlebnisse zu schreiben. Das hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Dennoch habe ich bei meiner Rückkehr nach Deutschland damit aufgehört. Ich habe kurzzeitig einen Blog begonnen, als ich nach Berlin gezogen bin, aber das Konzept funktionierte nicht mehr. Die Unterschiede zwischen Dresden und Berlin sind nicht so groß wie zwischen Dresden und Chicago.

Brett arbeitet im Marketing und hatte mit 16 Jahren eine Liste angefertigt mit den 20 Dingen, die sie im Leben erreichen wollte. Die Liste warf sie weg, doch ihre Mutter bewahrte diese auf und will ihr helfen, die wesentlichen Punkte zu erfüllen. Das geschieht über Briefe und damit verbundene Anregungen.

Auch ich arbeite im Marketing. Und manche meiner Ideale hatte ich aus den Augen verloren. So trafen mich viele Erkenntnisse während der Lektüre knallhart. Ich begann meine eigene Liste zu schreiben. Es fiel mir schwer, die genauen Ziele zu fassen, aber ich wusste, dass ich wieder Schreiben will und Tiere und Natur ein wesentliches Element sein sollen.

Kurz danach las ich das zweite Buch von Lori Nelson Spielman „Nur einen Horizont entfernt“. Wieder weinte und lachte ich und wie bei ihrem ersten Buch ging ich gestärkt daraus hervor. Ich schrieb zwei Briefe an Menschen, bei denen ich mich entschuldigen wollte. Beide haben mir geantwortet und die Entschuldigung angenommen. Eine große Erleichterung, die mir Energie und ein besseres Selbstwertgefühl gegeben hat.

Ja, wir alle machen Fehler. Manchmal wissen wir es bereits in dem Moment oder kurz danach. Viel zu oft trauen wir uns nicht, uns zu entschuldigen, dabei belastet uns manche Situation länger als die verletzte Person. Ich habe mich viele Jahre geschämt und die Gedanken versucht zu verdrängen. Weg waren sie nie.

Mit den beiden Büchern war also ein Anfang gemacht. Ich mochte mich mehr und ich war dabei herauszufinden, was ich eigentlich wollte.

Was ist so besonders an Jorge Bucay?

In vielen Geschichten, die er seinem Patienten Demian erzählt, habe ich mich wiedererkannt. Und beim Lesen all dieser Metaphern und Fabeln lösten sich vermeintliche Schlingen und Fesseln in Luft auf. Ich bin bestimmt nicht die Einzige, die denkt, dass sie etwas genau so machen muss, um Erwartungen zu erfüllen. Und all dieses Müssen und Sollen verbiegt einen. Zudem ist das eigene Verhalten gar nicht so schlimm von Fehlern überschattet, wie man manchmal glaubt.

Jeder von uns ist ein Individuum und nicht maßgeschneidert, zum Glück. Maßgeschneiderte Menschen wäre langweilig, die Kombination aus liebenswerten Eigenschaften mit Ecken und Kanten macht eine Person doch erst interessant und spannend.

Somit hat mir Jorge Bucay geholfen zu sehen, dass ich frei bin, dass zu tun, was ich möchte und mich nicht in das Korsett aus (vermeintlichen) Erwartungen drängen lassen muss. Ein weiterer Schritt war getan.

Was gefällt mir an John Strelecky?

Von ihm mag ich am Meisten „Wiedersehen im Café am Rande der Welt“ und „The Big Five for Life“. Seine Bücher machten mir bewusst, dass meine Zeit kostbar ist und ich mich fokussieren sollte. Sie sprachen mir den Mut zu, dass ich mit dem, was mir wirklich am Herzen liegt, Geld verdienen kann und sich die Mühen allemal lohnen. Denn jeder, der seinen Zweck der Existenz (ZDE) gefunden hat und weiß, welche fünf Elemente in seinem Leben auftauchen und erfüllt werden sollen, der kann mit der Umsetzung beginnen.

Für mich bedeutet das abends und am Wochenende zu schreiben, Schreibratgeber zu lesen, an Schreibkursen teilzunehmen, zu Buchmessen zu fahren und mich mit anderen Autoren auszutauschen. Ich probiere herum und manches geht schief. Dann heißt es aufstehen, Staub abschütteln und weitermachen.

Ich habe Gewohnheiten abgelegt, die wertvolle Zeit kosten, mich aber nicht meinem Ziel näher bringen. Und vielleicht klingt das nach verdammt viel Effektivität ohne Spaß. Aber glaubt mir, da steckt richtig viel Spaß drin. Ich bin viel energiegeladener und zufriedener als noch vor zwei Jahren.

Natürlich gibt es Momente, wo ich an mir zweifle und Angst davor habe, nie meine Ziele zu erreichen, aber diese Zustände halten nie lange an und gehören wohl zum Leben dazu.

Welche Quintessenz bleibt?

Ich möchte am Liebsten genau so eine Autorin werden, wie die drei vorgestellten. Ich möchte Menschen im Inneren berühren, ihnen Freude bereiten und ihnen Mut machen sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben. Denn Menschen, die ein gutes Selbstwertgefühl haben und im Einklang mit ihren Wünschen und Werten leben, sind für mich die Basis einer intakten und lebenswerten Gesellschaft.

In meinen Träumen gelingt mir das in den kommenden Jahren und ich werde für den Rest meines Lebens schreiben bis ich diese Welt eines Tages verlasse.

 

Weitere spannende Autoren findet ihr in meiner Rubrik der Literaturnobelpreisträger.

Foto von Venedig mit der Kirche San Giorgio Maggiore.

Thomas Mann – Nobelpreisträger von 1929

Projekt: Literaturnobelpreisträger

Wofür erhielt der Autor den Nobelpreis?

Thomas Mann erhielt den Nobelpreis „vornehmlich für seinen großen Roman ‚Buddenbrooks‘, der im Laufe der Jahre eine immer mehr sich festigende Anerkennung als ein klassisches Werk der zeitgenössischen Literatur gewonnen hat“ verliehen.

Welches Werk habe ich gelesen/gehört und warum?

Die Buddenbrooks habe ich 2005 auf meinen Zugfahrten zwischen Bamberg und Forchheim gelesen. Da kam mir zum ersten Mal die Idee, alle Nobelpreisträger zu lesen. Den Tod in Venedig habe ich erst kürzlich gehört, weil ich noch ein weiteres Stück von Thomas Mann kennenlernen wollte.

Wie ist das Werk gealtert?

Die Buddenbrooks gefallen mir gut. Die Erzählweise ist heute schneller geworden, aber das Alter hat dem Werk recht wenig angetan.

Beim Tod in Venedig scheint der zeitliche Abstand größer. Homosexualität ist keine große Sache mehr für den aufgeklärten Stadtmenschen. Natürlich ist Pädophilie weiter strafbar. Es gibt immer noch alte Männer, die sich zu Jugendlichen hingezogen fühlen. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.

Was kann ich für mein Schreiben daraus mitnehmen?

Paul Thomas Mann beschreibt sehr gut das Innenleben der Figuren, die menschlichen Abgründe und Unzulänglichkeiten. Die Szene mit dem Friseur im Tod von Venedig war sehr beeindruckend. Wie er Gustav von Aschenbach schmeichelt, um ihn mehr Leistungen für die optische Verjüngung unterzujubeln.

Durch präzise ausgewählte Szenen entsteht ein lebendiges Stimmungsbild. Da sehe ich noch viel Verbesserungspotenzial für mich.

Zitat von Thomas Mann

Zitat im Ballon: Friede beginnt mit einem Lächeln.

Zitat von Mutter Teresa zum Frieden

Stell dir eine Welt vor, in der jeder Mensch an jedem Tag fünf Fremden ein Lächeln schenkt.

Vielleicht ergibt sich manchmal daraus ein Gespräch, weil die Ampel gerade auf Rot steht oder die Schlange vor der Kasse im Supermarkt gerade etwas länger ist. Es könnte auch sein, dass ein angelächelter Mensch, die Welt doch wieder von der schönen Seite sehen kann.

Einem Lächeln können nur wenige Menschen widerstehen, besonders wenn dieses Lächeln komplett unverbindlich als kleine Geste daherkommt. Und so kann ich Mutter Teresa in diesem Punkt nur recht geben, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, die großes Bewirken können, die am Ende dafür sorgen mehr Frieden auf unserem Planeten zu erschaffen. Und Frieden streben gewiss die Meisten von uns an.

Das kann ein Lächeln sein oder eine helfende Hand. Eine positive Aktion hat so viel Kraft und kostet so wenig Mühe. Also warum nicht einfach mehr lächeln. Das macht dich selber glücklicher und dein Umfeld zu einem besseren Ort.

#Zitatballons – Nr. 44: Friede beginnt mit einem Lächeln. (Mutter Teresa, indische Ordensschwester und Missionarin albanischer Herkunft)

Hier findest du eine Übersicht zu allen bisherigen Zitaten.

Foto von einer Elefantenherde, die am Wasserloch trinkt.

Elefantenbestand steigt in Zakouma Nationalpark

Elefanten sind unglaublich faszinierende Tiere – groß und schwer, haben sie ausgewachsen kaum noch natürliche Feinde, außer dem Menschen.

Die Leitkuh führt die Herde und verfügt über ein bemerkenswertes Gedächtnis. Dadurch findet sie in Dürrezeiten Wasserlöcher, die sie lange nicht besucht hat und sichert so das Überleben der Herde.

Der Elefantenbestand geht seit Jahren zurück, durch Wilderei und einen immer kleiner werdenden Lebensraum. Doch zum Glück gibt es viele Initiativen dem Elfenbeinhandel entgegenzuwirken, aufzuklären und Anwohnern bewusst zu machen, dass man auch gutes Geld mit lebenden Elefanten durch Ökotourismus verdienen kann. Und natürlich wird für Großtiere viel Geld gespendet.

National Geographic schreibt regelmäßig über den Kampf gegen den Elfenbeinhandel und für den Schutz dieser größten Landsäugetiere.

Ein Bericht war besonders erfreulich. Im Zakouma Nationalpark verzeichnet die Rangereinheit Mamba 1 große Erfolge und stellt sich Wilderern in den Weg. Die Männer riskieren dabei ihr Leben und haben erreicht, dass sich der Tierbestand langsam erholt. Von 2012 bis 2015 wurden 40 Elefantenkälber geboren. Eine ganz wunderbare Nachricht. Und ich bin mir sicher, dass zukünftig mehr Parks so positive Nachrichten vermelden können.

Ich hatte das große Glück im Herbst 2016 einen Safariurlaub in Namibia unternehmen zu können. Dort sahen wir Elefanten am Wasserloch, wie sie tranken, herumtollten und einmal auch andere Tiere vertrieben. Denn im Vergleich ist ein Nashorn ziemlich klein und weicht den großen Grauen lieber aus. Auch de Hyänen verhielten sich sehr vorsichtig in ihrer Nähe und tranken nur mit großen Abstand von der Herde.

Foto von Elefantenherde, die nachts am Wasserloch trinkt. Im Hintergrund ist ein Nashorn zu erkennen.Wenn wir, die wir Tiere lieben, weiterhin stark vernetzt zusammenarbeiten, mit großen lokalen Anstrengungen, internationaler Unterstützung, online Petitionen und finanzieller Unterstützung, dann werden wir auch in Zukunft viele schöne Naturdokumentationen sehen können.

Der Druck auf Regierungen muss erhöht werden, damit sie Gesetze erlassen, um Lebensräume zu schützen, schwere Strafen für den Handel mit seltenen Arten zu verhängen, und Menschen aufklären, die sich Wunderheilungen von Medizin aus gefährdeten Tieren erhoffen. Die größten Abnehmer für Elfenbein sind China und Südostasien, auch im Nahen Osten gilt ein aufwendig geschnitzter Messergriff als Statussymbol. Ohne ein Ende der Nachfrage wird es schwerfallen, die Bestände im Gesamten zu stabilisieren und zu erhören.

Doch der Einsatz lohnt sich, wie man an dem Beispiel vom Zakouma Nationalpark im Tschad sehen kann.

Wenn wir wollen, wird es besser!

Ich bin davon überzeugt, dass eine Generation von Kindern heranwächst, die Natur wieder völlig neu erleben will und wertschätzt. Engagieren wir uns dafür. Ich werde meinen Beitrag mit Büchern zu diesem Thema leisten. 😉

In der Rubrik ‚It’s getting better‘ findest du mehr positive Nachrichten zum Thema Umweltschutz.

Foto einer schwedischen Wohnstube, wie sie im 19. Jahrhundert aussah.

Gerhart Hauptmann – Nobelpreisträger von 1912

Projekt: Literaturnobelpreisträger

Wofür erhielt der Autor den Nobelpreis?

Er wurde ihm „vornehmlich für seine reiche, vielseitige, hervorragende Wirksamkeit auf dem Gebiete der dramatischen Dichtung“ verliehen.

Welches Werk habe ich gehört und warum?

Ich habe diese Komposition gewählt, weil ich von ‚Die Weber‘ und ‚Die Ratten‘ bereits gehört hatte. Es gab die Viererkombination im Angebot. Da habe ich zugeschlagen.

Wie ist das Werk gealtert?

Die Ratten und die Weber haben vom Inhalt her die Zeit recht gut überstanden. Mit den Figuren aus Fuhrmann Henschel und Michael Kramer konnte ich mir gar nicht identifizieren. Es entstand keine emotionale Nähe. Es wurde zu großen Teilen im Dialekt und umgangssprachlich geredet. Das missfiel mir sehr und empfand ich als anstrengend.

Was kann ich für mein Schreiben daraus mitnehmen?

Gerhart Hauptmann thematisiert Probleme des 19. Jahrhunderts. Das weckt bei mir das Interesse, eine Utopie zu schreiben. Denn es geht uns so viel besser als den Menschen vor 150 Jahren. Dystopien gibt es derzeit genügend. Es wäre an der Zeit für eine mitreißende Utopie.

Doch zurück zum Dialekt. Ich habe bereits mehrfach den Hinweis gelesen, dass man damit ganz behutsam umgehen soll. Diese Hörspiele beweisen es. Die lokale Sprachfärbung irritiert, sie bringt keinen Mehrwert und lenkt eher vom Inhalt ab. Deutschland ist heute bunt durchmischt. Viele Menschen leben fern der Heimat. Da eignet sich hochdeutsch am besten, um niemanden vor den Kopf zu stoßen.

Zitat vom Schriftsteller