1815
paged,page-template,page-template-blog-large-image,page-template-blog-large-image-php,page,page-id-1815,paged-87,page-paged-87,theme-stockholm,qode-social-login-1.1.2,stockholm-core-1.0.9,woocommerce-no-js,select-theme-ver-5.1.6,ajax_fade,page_not_loaded,menu-animation-underline,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.3,vc_responsive
Cover vom Buch: Löwenherzen weinen nicht

Buchtipp des Monats Februar 2017

Der Löwe lacht. „Ist doch bloß eine Geschichte. Wer weint denn schon über Buchstaben?“ Die schöne Löwin steht auf und geht. Sie will sich einen Löwen suchen, der Gefühle kennt und zeigen kann. Der Löwe blickt ihr nach. Da taucht das Krokodil auf und fragt, was los ist. Der Löwe erklärt ihm, dass er auf Gefühle wartet. Für das Krokodil ist es ein Leichtes zu weinen. Es versucht viele Tricks, um den Löwen ein paar Tränen zu entlocken. Nichts funktioniert. Enttäuscht läuft der Löwe heim. Da passiert etwas und dem Löwen rollen zum ersten Mal Tränen über die Wangen.

 

Die Geschichte beschreibt auf witzige Art und mit ausdrucksstarken Bildern, aus welch verschiedenen Gründen Menschen weinen.

Cover vom Buch: Der Angstdrache

Buchtipp des Monats Januar 2017

„Feuer speien mag ich nicht!“, sagt der kleine Angstdrache Panixius. Überhaupt mag er nichts von dem, was Drachen normalerweise tun. Statt Bäume in Brand zu stecken und mit anderen Drachen zu kämpfen, will er lieber Klavier spielen und Tanzen lernen. Der Drachenvater verzweifelt. Zum Glück erlaubt ihm seine Mutter, allen Wünschen nachzugehen. Darüber vergisst Panixius die Angst. Und kurze Zeit später überrascht er alle. Diesmal ist sein Vater richtig stolz auf ihn.

 

Die Geschichte übers Angst-Haben zeigt, wie Kinder dank Liebe und Unterstützung den Mut finden, ihren eigenen Weg zu gehen. Lustige Reime und witzige Details in den Illustrationen bringen zusätzlichen Spaß.

Cover vom Buch: Der Rattenfänger von Hameln

2. Buchtipp des Monats Dezember 2016

Der Rattenfänger von Hameln spielt im Mittelalter. Kurz vor Weihnachten fallen Ratten über die Stadt und ihre Bewohner her. Der Bürgermeister bietet 1000 Goldstücke für die Rettung. Ein fremder Flötenspieler lockt alle Nagetiere weg. Als ihm der Lohn verweigert wird, kehrt er wenige Tage später zurück. Das gebrochene Versprechen zieht eine ungeahnte Konsequenz nach sich.

 

Eine der bekanntesten deutschen Sagen wird in zeitgemäßen Illustrationen erzählt. Die Seiten erstrahlen in leuchtendem Rot, Petrol und Schwarz. Die Bilder und das außergewöhnliche Format machen das Buch zu einem echten Schmuckstück.

Der Rattenfänger von Hameln gehört zum Sagenschatz, den die Brüder Grimm gesammelt und veröffentlicht haben. Hier gelangst du zu einem ausführlichen Artikel der Brüder Grimm.

 

Cover vom Buch: Lucie & Karl-Heinz

Buchtipp des Monat Dezember 2016

Karl-Heinz, das Schwein, lebt in einem Häuschen am Waldrand und ist sehr glücklich in seiner Unordnung. Im eiskalten Winter klopft die Katze Lucie an die Tür. Karl-Heinz bietet ihr an, bis zum Frühjahr zu bleiben. Lucie beginnt aufzuräumen und zu putzen. Bald streiten die Beiden, weil Karl-Heinz unordentlich ist und Lucie alles reinlich wünscht. Doch dann teilen sie das Zimmer auf. Nach kurzer Zeit verschwindet die Trennung und sie zanken und lachen weiter. Am Ende von einem lustigen Frühlingsfest sagt Lucie ade.

 

In der liebevoll quirligen Geschichte erleben Kinder, dass eine Freundschaft gut trotz großer Unterschiede funktioniert. Die witzigen Illustrationen sorgen für viel gemeinsamen Spaß beim Vorlesen.

Coverbild vom Buch "Graugrau und Fünkchen"

2. Buchtipp des Monats November 2016

Graugrau lebt in einer dunklen Höhle. Sie hätte so gern jemanden zum Liebhaben und Kümmern. Da kommt eines Tages ein winziges Sonnenfünkchen zu ihr. Es kann nur einen Tag bleiben und schafft es doch Licht, Farbe, Wärme und Freude in ihr Leben zu bringen. Fünkchen muss vor Sonnenuntergang zurück sein. Als die beiden sich voneinander verabschieden, sieht Graugrau die Welt ganz positiv. Sie kann loslassen und behält all die schönen Erinnerungen in ihrem Herzen. Glücklich läuft sie nach Haus.

 

Das Bilderbuch passt gut zur dunklen Jahreszeit, da es um Melancholie geht und darum, wie Freundschaft diese vertreiben kann.

Titelbild vom Buch "Liliane Susewind - Ein Nilpferd auf dem Zebrastreifen"

Buchtipp des Monats November 2016

Lilli ist ein ganz besonderes Mädchen. Wenn sie lacht, wachsen in Sekundenschnelle Blumen. Sie versteht Tiere und spricht mit ihnen. Deshalb hilft sie oft im Zoo aus. Diesmal geht es um Elvis, das kleine Nilpferd. Es ist sehr traurig und keiner kennt den Grund. Nicht einmal Ball spielen will er. Als er Lilli von seinem großen Traum erzählt, beginnt das Abenteuer. Gemeinsam mit Katze, Hund und ihrem Freund Jesahja überwinden die fünf viele Hürden und meistern so manches Problem. Alle geben ihr Bestes. Und am Ende zeigt Elvis sein breitestes Nilpferdlachen.

 

Eine wunderbar farbenfroh bebilderte Geschichte mit fantasievollen Momenten. Kinder lernen, dass gute Freunde füreinander da sind. Jeder trägt auf seine ganz eigene Art zum Gelingen des Abenteuers bei mit dem was er oder sie kann.