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Nele auf einer Holzbrücke sitzend in Takayama, Japan

Positive Nachrichten machen dich glücklicher

Nerven dich auch all die endlosen Negativschlagzeilen, mit denen wir täglich überschüttet werden? Damit du fröhlicher durchs Leben gehen kannst, habe ich beschlossen hier positive Themen hervorzuheben. Schließlich gibt es so viele großartige Projekte. Deshalb will ich auf meinem Blog über einige davon berichten. Und auch sonst sollst du hier einen positiven Blick aufs Leben bekommen.

Nerven dich auch all die endlosen Negativschlagzeilen, mit denen wir täglich überschüttet werden? Damit du fröhlicher durchs Leben gehen kannst, habe ich beschlossen hier positive Themen hervorzuheben. Schließlich gibt es so viele großartige Projekte. Deshalb will ich auf meinem Blog über einige davon berichten. Und auch sonst sollst du hier einen positiven Blick aufs Leben bekommen.

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Was wirst du hier finden:

  • Berichte über engagierte Menschen und ihre Erfolge
  • Anregende Zitate
  • Rezensionen für Kinderbücher und Erwachsenenliteratur
  • Reiseimpressionen
  • und Beiträge zum Thema Artenvielfalt von Flora und Fauna

 

Über Vorschläge zu besonders gelungenen Projekten, über die ich hier berichten sollte, freue ich mich natürlich. Also denk dran:

„Vieles wird besser und noch mehr Themen warten darauf in Angriff genommen zu werden.“

Zitat im Ballon: Freiheit wird nie geschenkt, immer nur gewonnen.

Zitat von Heinrich Böll

Ich bin 1980 in Dresden geboren. Es ging mir relativ gut. Ich war noch zu jung, um in große Konflikte mit dem autoritären System zu geraten. Aber ich vermute mal, dass es früher oder später schief gegangen wäre. Und deshalb bin ich jedem einzelnen Bürger, der damals für ein offenes System kämpfte dankbar.
In einer Demokratie zu leben ist wunderbar. Wir haben eine Verfassung, die unser Recht auf freie und geheime Wahlen, freie Rede, freie Information und Versammlungsfreiheit zusichert und schützt. All das ist nicht selbstverständlich. Manche Länder hatten das noch nie, in anderen werden diese Rechte gerade immer mehr beschnitten. Hoffentlich nimmt die Anzahl der Menschen weiter zu, die in Freiheit leben und die Anzahl der Unterdrücker ab.

#Zitatballons: Freiheit wird nie geschenkt, immer nur gewonnen. (Heinrich Böll, deutscher #Schriftsteller)

Buchcover: Zombert und der mutige Angsthase

Zombert und der mutige Angsthase

Am Rande der Stadt liegt ein urururalter Friedhof. Dort spukt es angeblich. Grausame Monster sollen aus ihren Gräbern steigen und nach Menschen suchen, um sie zu fressen. Hier geht niemand freiwillig hin! Doch Konrad hat keine Wahl. Er muss eine Mutprobe bestehen, um nicht länger als Angsthase zu gelten, er soll einen Zombie ärgern. Dabei trifft er auf Zombert und seinen Hund Waldi. Zombert ist gar nicht so furchteinflößend. Im Gegenteil, es ist ein liebenswerter Junge, der gerne Streiche spielt. Nur ab und an verliert er mal ein Körperteil. Die beiden Jungs freunden sich an und am Ende zeigt sich, wer wirklich ein Angsthase ist.

Ein schräges Abenteuer, das mit lustigen Bildern zum Lesen lernen anregt. Große Schrift, kurze Textblöcke und viele Bilder helfen den Kindern dabei, den Text besser zu verstehen und kleine Verschnaufpausen zu haben.

Zitat im Ballon: Willst du eine Rede hören, dann wende dich an einen Mann. Willst du Taten sehen, dann geh zu einer Frau.

Zitat von Margaret Thatcher

Liebe Männer eins vorweg: Ich mag euch! Ich habe einen wunderbaren Mann und einige meiner besten Freunde sind Männer.
Dennoch glaube ich, dass in dem Zitat viel Wahrheit steckt. Wir Frauen sind es nicht gewohnt Reden zu halten. Dafür waren die letzten Jahrtausende einfach zu stark von Männern dominiert. Männer führten Kriege und bestimmten die Politik. Frauen versorgten die Kinder und Alten, bestellten die Felder und sorgten für den Haushalt. Keiner interessierte sich für die weibliche Meinung.
Das Frauenwahlrecht wurde in Deutschland 1918 eingeführt, in der Schweiz sogar erst 1971. Männer konnten Politiker, Künstler, Wissenschaftler und Unternehmer werden. Für Frauen war all das viel schwieriger.
Heute haben wir mehr weibliche Uniabsolventinnen, aber in der Wirtschaft dominieren nach wie vor die Männer. In vielen Teilen dieser Welt haben Frauen noch immer kein Mitspracherecht. Und das obwohl sie oft genauso viel zum Leben beitragen wie die Männer.
Frauen machen einfach. Sie sind es gewohnt keine Anerkennung zu bekommen oder wenn dann nur für ihr Äußeres und ihre häuslichen Fähigkeiten. Männer können sich und ihre Leistungen besser verkaufen. Die Tendenz stimmt, der Weg noch lang.

#Zitatballons: Willst du eine Rede hören, dann wende dich an einen Mann. Willst du Taten sehen, dann geh zu einer Frau. (Margaret Thatcher, britische #Politikerin)

Zitat im Ballon: Meiner Meinung nach ist es eine Schande, dass auf der Welt so viel gearbeitet wird.

Zitat von William Faulkner

William Faulkner ist 1962 gestorben. Ich gehe davon aus, dass es bereits vor 55 Jahren möglich gewesen wäre, alle Menschen weltweit gut zu versorgen.
Heute würde das gewiss funktionieren. Die Erfindungen, das Wissen, die medizinische Versorgung und das Nahrungsangebot würden mit bestimmt für uns alle reichen.
Doch weil es manchen Menschen um Gewinnmaximierung geht, leben wir diese Möglichkeit nicht und belassen sie als einen Traum, eine Utopie. Schade eigentlich. Bestimmt würde mehr gelacht, geliebt und getanzt, wenn wir alle weniger arbeiten würden und dabei zufriedener wären.

#Zitatballons: Meiner Meinung nach ist es eine Schande, dass auf der Welt so viel gearbeitet wird. (William Faulkner, US-amerikanischer #Schriftsteller)

Nele sitzt auf Akazienbaum in Deadvlei

Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre

Wüstenbildung entsteht zum großen Teil durch unser Handeln. Wir ziehen alle Nährstoffe aus dem Boden, bis er total ausgelaugt ist. Innerhalb weniger Jahreszeiten können Wind und Wetter die obere Erdschicht abtragen. Und was einmal kaputt ist, kann Jahrhunderte brauchen um wieder neu zu entstehen.

Die häufigsten Ursachen für heutige Wüstenentstehung sind Übernutzung des Landes, Überweidung, Abholzung und schlechte Bewässerungspraktiken.

Das hier gezeigte Deadvlei in Namibia ist durch natürliche Umweltänderungen entstanden. Der Fluss wurde durch die immer höher werdende Sanddüne abgeschnitten. Die Akazienbäume verrotten in dem trocknen Klima nur sehr langsam. Manche von ihnen sind über 500 Jahre alt. Der Namib-Naukluft-Nationalpark ist wunderschön und vielfältig. Trotzdem sollten wir keine zusätzlichen Wüsten von Menschenhand erschaffen. Wüstenbildung verringert die Artenvielfalt, ist eng verbunden mit Armut und zwingt Menschen dazu ihr Land zu verlassen und als Umweltflüchtlinge nach besseren Überlebensräumen zu suchen.

Wer mehr wissen möchte, findet auf den Seiten vom Regionalen Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC) einiges.