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Zitat im Ballon: Meiner Meinung nach ist es eine Schande, dass auf der Welt so viel gearbeitet wird.

Zitat von William Faulkner

William Faulkner ist 1962 gestorben. Ich gehe davon aus, dass es bereits vor 55 Jahren möglich gewesen wäre, alle Menschen weltweit gut zu versorgen.
Heute würde das gewiss funktionieren. Die Erfindungen, das Wissen, die medizinische Versorgung und das Nahrungsangebot würden mit bestimmt für uns alle reichen.
Doch weil es manchen Menschen um Gewinnmaximierung geht, leben wir diese Möglichkeit nicht und belassen sie als einen Traum, eine Utopie. Schade eigentlich. Bestimmt würde mehr gelacht, geliebt und getanzt, wenn wir alle weniger arbeiten würden und dabei zufriedener wären.

#Zitatballons: Meiner Meinung nach ist es eine Schande, dass auf der Welt so viel gearbeitet wird. (William Faulkner, US-amerikanischer #Schriftsteller)

Nele sitzt auf Akazienbaum in Deadvlei

Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre

Wüstenbildung entsteht zum großen Teil durch unser Handeln. Wir ziehen alle Nährstoffe aus dem Boden, bis er total ausgelaugt ist. Innerhalb weniger Jahreszeiten können Wind und Wetter die obere Erdschicht abtragen. Und was einmal kaputt ist, kann Jahrhunderte brauchen um wieder neu zu entstehen.

Die häufigsten Ursachen für heutige Wüstenentstehung sind Übernutzung des Landes, Überweidung, Abholzung und schlechte Bewässerungspraktiken.

Das hier gezeigte Deadvlei in Namibia ist durch natürliche Umweltänderungen entstanden. Der Fluss wurde durch die immer höher werdende Sanddüne abgeschnitten. Die Akazienbäume verrotten in dem trocknen Klima nur sehr langsam. Manche von ihnen sind über 500 Jahre alt. Der Namib-Naukluft-Nationalpark ist wunderschön und vielfältig. Trotzdem sollten wir keine zusätzlichen Wüsten von Menschenhand erschaffen. Wüstenbildung verringert die Artenvielfalt, ist eng verbunden mit Armut und zwingt Menschen dazu ihr Land zu verlassen und als Umweltflüchtlinge nach besseren Überlebensräumen zu suchen.

Wer mehr wissen möchte, findet auf den Seiten vom Regionalen Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC) einiges.

Zwei Kleinkinder der San

Tag des afrikanischen Kindes

Heute feiern wir zum 25. Mal den „Tag des afrikanischen Kindes“.

UNICEF ruft dazu auf mehr in die Bildung der Kinder zu investieren. Ich habe ein passendes Bild aus unserem Namibiaurlaub rausgesucht. Wir waren zu Besuch im Kulturzentrum der San. Die San, auch als Buschmänner bekannt,  sind ein alter Jäger und Sammler Stamm. Sie führten nie kriegerische Auseinandersetzungen. Deshalb wurden sie aus ihren ursprünglichen Gebieten, die reich an Wasser und Vegetation waren immer weiter vertrieben.

Das Kulturzentrum bietet Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung und versucht den Spagat zwischen traditioneller und moderner Lebensweise hinzubekommen. Die Kindergartenkinder waren sehr neugierig und wollten von uns fotografiert werden und nachher die Bilder anschauen.

Die Schulkinder blieben von uns ungestört. Sie lernen neben alltäglichen Fächern den Anbau auf den kargen Böden in Namibia, wo es kaum Wasser gibt. Die nomadische Lebensweise ist heute kaum noch möglich und so müssen sie lernen Landwirtschaft zu betreiben.

Zitat im Ballon: Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.

Zitat von Selma Lagerlöf

Ich habe viel zu lange versucht 100% in allen Bereichen zu bekommen – Intelligenz, Sportlichkeit, Aussehen, Charakter, Hilfsbereitschaft, und vieles mehr.
Das hat keinen Spaß gemacht. Denn natürlich habe ich nie die angestrebte volle Punktzahl erreicht, und war unzufrieden mit mir. Zum Glück habe ich meine Einstellung geändert und bin nun viel glücklicher.
Jetzt empfinde ich es als okay, nicht perfekt zu sein. Denn ich liebe die anderen ja auch mit und wegen ihrer kleinen Fehler. Perfektion ist zwar beeindruckend, aber nicht liebenswert.

#Zitatballons: Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist. (Selma Lagerlöf, schwedische #Schriftstellerin)

Zitat im Ballon: Ich habe beschlossen, heute glücklich zu sein. Diese Entscheidung macht offenbar den Unterschied.

Zitat von John P. Strelecky

Ich versuche, mich gleich morgens auf die schönen Dinge zu konzentrieren – den Sonnenschein, die klare Luft, meine Haustiere. Dann wird es gewiss ein fröhlicher Tag. Ich mag farbenfrohe Kleidung, pfeifen und lächle auch mal wildfremde Menschen an.
Warum? Weil schon ein Lächeln von einer fremden Person, eine kleine Geste, ein freundliches Wort einen großen Unterschied machen kann.

Natürlich gelingt mir das nicht immer. Manchmal bin ich traurig oder griesgrämig. Aber dann kann genau so eine kleine Geste von meinem Gegenüber meine Stimmung aufhellen.
Die Bücher von John Strelecky halfen mir dabei, abends nach meiner Arbeit und an den Wochenenden mit dem Schreiben zu beginnen. Aus dem Schreiben schöpfe ich mittlerweile sehr viel Freude und Energie. Denn in meinen Geschichten kann ich mich wunderbar selbst verwirklichen. Dadurch beginne ich immer mehr Tage mit einem Lächeln.

Mir gefällt sein Ansatz, Sachthemen in Geschichten zu verpacken.

Folgende Bücher habe ich bereits von ihm gelesen:

 

#Zitatballons: Ich habe beschlossen, heute glücklich zu sein. Diese Entscheidung macht offenbar den Unterschied. (John P. Strelecky, US-amerikanischer #Schriftsteller und inspirierender #Sprecher)

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Buchcover: Wie kommt der Elefant an seine vielen grauen Kilos?

Buchtipp des Monats Juni 2017

Ein Besuch im Zoo kann allerlei Fragen aufwerfen. Da gibt es so viele unterschiedliche Tiere, die anders aussehen, anders geformt und gemustert sind. Wer hat sich da nicht auch schon einmal gefragt, warum die Flecken einer Giraffe braun sind? Warum es keine Zebras mit bunten Streifen gibt? Und ob das Känguru beim Wandern einen Rucksack braucht?

Das liebevoll, quergedachte Bilderbuch richtet sich an Kinder ab vier Jahren. Die einfachen Fragen gehen auf die Vielfalt und Einzigartigkeit der Tierwelt ein. Sie regen zum gemeinsamen Forschen, Hinterfragen und Lachen an.