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Y wie Yak

Y wie Yak (von Gertraude Witschas)

Er ist der Urahn der Ochsen,
sehr robust, massig und stark.
Bis zwei Meter Größe sind möglich:
der zentralasiatische Yak.

Ein Wildrind von stattlicher Größe,
die Hochländer sind sein Zuhaus.
Es kann jedem Wetter trotzen,
hält extreme Frostzeiten aus.

Sein Fell ist sehr dicht,
dadurch ist er vor Sturm und Kälte gefeit.
Starke Hörner machen ihn wehrhaft,
notfalls auch zum Kämpfen bereit.

Schon den Ochsen finde ich wuchtig
und traue mich nicht heran.
Doch so’n Yak, der ist gewaltig,
dass man sich schon fürchten kann.

Angeblich ist Yakmilch bekömmlich,
bei Einheimischen sogar beliebt,
allerdings in gegorenem Zustand.
Bloß gut, dass es hier keine gibt!

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Geschnitzte Bäume zum Tiergedicht „X wie Nix“

X wie Nix

X wie Nix (von Gertraude Witschas)

Kann mir irgendjemand helfen
und mir sagen ganz geschwind
eine Tierart, deren Name
jedenfalls mit X beginnt.

Sicher gibt es solche Tiere,
doch mir ist halt keins bekannt.
Vielleicht leben sie im Meere
oder einem fernen Land?

Ich hab mir den Kopf zerbrochen
wegen des verflixten X.
Notfalls lassen wir das offen,
sagen einfach: „Macht ja nix!“

 

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Geschnitztes Tier zum Tiergedicht „W wie Wolf“

W wie Wolf

W wie Wolf (von Gertraude Witschas)

„Der böse Wolf“, so hieß es früher immer,
und auch im Märchen war er Bösewicht.
Inzwischen aber wissen wir es besser:
Gefährlich für uns Menschen ist er nicht.

Man sollte ihm zwar mit Respekt begegnen,
und nicht versuchen, ihn recht nah zu seh’n.
Doch auch der Wolf wird stets bedacht sein,
den Menschen aus dem Weg zu geh’n.

Erfreulich ist es, dass er heutzutage
in unsern Wäldern wieder heimisch ist,
denn er gehört dazu, wie Hirsch und Reh und Hase,
nur, dass er eben kein Grasfresser ist.

Für alle Hühner, Schafe, Geißlein
bedeutet er größte Gefahr.
Man muss sie sicher vor ihm schützen,
sonst wird die Märchendrohung wahr.

Doch selbst mal einen „bösen Wolf“ zu spielen,
das ist ein gruseliger Spaß,
den anderen so richtig Angst einjagen,
das ist doch für die meisten Kindern was!

 

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Geschnitztes Tier zum Tiergedicht „V wie Vogelspinne“

V wie Vogelspinne

V wie Vogelspinne (von Gertraude Witschas)

Wie bekannt, sind Vogelspinnen
giftig, groß und dicht behaart.
Sie sind unter Spinnentieren
wohl die giftigste der Art.

Ihre Nahrung sind Insekten,
doch auf ihrem Speiseplan
stehen kleine Wirbeltiere
ebenfalls ganz oben an.

Auch deshalb sind wir nicht traurig,
dass es bei uns keine gibt.
In den Tropen sind sie heimisch,
allgemein recht unbeliebt.

Wenn man sie auf Bildern anschaut
oder vielleicht mal im Zoo,
ist man über die Entfernung
ganz beruhigt und auch froh.

Trotzdem hat auch diese Spinne
einen Zweck in der Natur.
Wir sehen aus unserer Warte
eben das Unschöne nur.

 

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Geschnitztes Tier zum Tiergedicht „U wie Uhu“

U wie Uhu

U wie Uhu (von Gertraude Witschas)

Der Uhu ist unter den Eulen
wohl am meisten bekannt, auch beliebt,
vielleicht, weil durch den dumpfen Ruf
ihn fast ein Geheimnis umgibt.

In Europas und Asiens Wäldern,
auch in Steppen ist er zu Haus.
Er ist ein mächtiger Jäger,
stattliche Größe zeichnet ihn aus.

Bei uns ist er leider selten,
war sogar vom Verschwinden bedroht.
Durch Naturschutz ist es gelungen,
dass sich der Bestand leicht erholt.

Neulich bin ich im Dunkeln gestolpert,
und zwar über einen Stein.
Da hab’ ich den Uhu beneidet,
der sieht auch bei Nacht superfein.

 

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Geschnitztes Tier zum Tiergedicht „T wie Tiger“

T wie Tiger

T wie Tiger (von Gertraude Witschas)

Ich mag den Tiger ganz besonders,
seine Schnelligkeit und Kraft
und hab’ mir den Kopf zerbrochen
wie das kommt, wie er das schafft.

Er ist eigentlich nicht sportlich,
mag bestimmt auch keinen Quark.
Trotzdem ist er schlank und wendig
und dazu noch bärenstark.

Da hat Mama nur geschmunzelt
und gesagt: „Das mag schon sein,
doch er findet Schokolade,
Eis und Bonbons auch nicht fein.“

Hm, das stimmt auf alle Fälle,
und inzwischen fällt mir ein,
eigentlich bin ich zufrieden
und will gar kein Tiger sein.

 

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Geschnitzte Tiere zum Tiergedicht „S wie Schwein“

S wie Schwein

S wie Schwein (von Gertraude Witschas)

Ein Hausschwein und ne Wildschweinbache,
die trafen sich an einem Zaun.
Sie waren beide ganz verwundert,
das eine Rosarot, das andre Braun.

„Wer bist den du?“, fragte das Hausschwein.
„Du siehst ja recht zum Fürchten aus,
so struppig, und so lange Borsten,
sowas gibts nicht bei uns im Haus.“

Die Bache grunzte etwas wütend:
„Ich bin ein ganz normales wildes Schwein.
Ich renne nur nicht nackig durch die Gegend,
das ist mir viel zu kalt und auch nicht fein.“

„Ich hab doch einen Stall, der ist gemütlich,
da gibt es Stroh und es ist warm,
und dort bekomme ich auch Futter.
Mir geht es gut, ich bin nicht arm.“

„Mein Futter muss ich mir schon selber suchen,
das finde ich in Wald und Feld“,
grunzte die Bache überheblich.
„Doch dafür lebe ich, wo’s mir gefällt.“

„Mag sein, das ist vielleicht ganz lustig,
doch ich bleib lieber, wo ich bin,
bei Kühen, Schafen, Menschen.
Was andres kommt mir gar nicht in den Sinn.“

„Na dann, mach’s gut, ich muss jetzt weiter,
adieu, du rosarotes nacktes Schwein.
Vielleicht begegnen wir uns auch mal wieder.
Doch ich muss immer ganz vorsichtig sein.“

 

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Geschnitzte Tiere und Bäume zum Tiergedicht „R wie Reh“

R wie Reh

R wie Reh (von Gertraude Witschas)

Es ist immer ein Erlebnis,
wenn man auf der Wandertour
Wildtiere im Freien antrifft.
Das ist echt ein Stück Natur.

Rehe, Hirsche, Hasen, Füchse
sind bei uns im Wald zu Haus.
Es gibt zwar auch wieder Wölfe,
doch das gleicht sich alles aus.

Rehe sind so flink und zierlich,
auch ihr Äußres mögen wir,
schöne Farbe, große Augen,
insgesamt ein hübsches Tier.

Sind im Rudel auch noch Junge
ist der Anblick doppelt schön,
denn dem Liebreiz eines Kitzes
kann wohl keiner wiedersteh’n.

 

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Q wie Qualle

Q wie Qualle (von Gertraude Witschas)

Quallen sind seltsame Tiere,
kaum zu greifen, und glibberig,
bestehen fast völlig aus Wasser,
wirken beinahe unheimlich.

Meistens sind sie ungefährlich,
beißen oder stechen nicht.
Trotzdem ist es uns viel lieber,
wenn beim Baden keins in Sicht.

Allerdings gibt’s Nesselquallen,
da sieht das ganz anders aus.
Die Berührung der Tentakel
löst ganz spürbar Schmerzen aus.

Also sind wir uns wohl einig:
Einen Badespaß im Meer
ohne diese Glibberwesen,
den genießen wir doch sehr.

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P wie Pinguin

P wie Pinguin (von Gertraude Witschas)

Ein Pinguin wirkt drollig,
wenn er im flinken Trippelschritt
ganz emsig durch die Gegend watschelt,
und meistens wackeln viele mit.

Doch er erscheint auch majestätisch
das liegt an seinem Federkleid,
denn er trägt Frack, nicht nur am Sonntag,
nein, täglich und zu jeder Zeit.

Seine Heimat liegt am Südpol,
doch man trifft ihn dann und wann
auch in wärmeren Gebieten,
Australien und Namibia an.

Er gehört zwar zu den Vögeln
fliegen jedoch kann er nicht.
Seine Flügel sind mehr Flossen,
Federn schuppenartig, dicht.

Er ist ein exquisiter Schwimmer,
da wirkt er wendig und behänd
an Land ein bisschen unbeholfen.
Das Wasser ist sein Element.

Und zu Fasching ist es lustig
einmal Pinguin zu sein.
Deshalb schlüpfen alle Kinder
gern in sein Kostüm hinein.

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