22544
post-template-default,single,single-post,postid-22544,single-format-standard,theme-stockholm,cookies-not-set,qode-social-login-1.1.2,qode-restaurant-1.1.1,stockholm-core-1.0.9,woocommerce-no-js,select-theme-ver-5.1.6,ajax_fade,page_not_loaded,menu-animation-underline,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.3,vc_responsive
Zitat im Ballon: Man lernt nichts, ohne zu irren.

Zitat von Romain Rolland über den Irrtum

Dieser Spruch ist so wahr und doch schmerzt die Erkenntnis meist im ersten Moment. Ich habe neulich mein Buch komplett überarbeitet, weil ich es besser und tiefer machen wollte.

Das ging gründlich schief. Das Buch war viel schlechter als vorher. Ein anderes Beispiel war die stilistische Feinkorrektur am Text, bevor der Spannungsbogen perfekt war. Das hat mich verdammt viel Zeit gekostet. Und so könnte ich noch viele Lektionen aufzählen, die ich bisher beim Schreiben gelernt habe.

Viele Autoren hatten diesen Fehler vor mir gemacht und darüber berichtet. Leider musste ich selbst die Erfahrung machen und merken, wie viel unnötige Zeit mich das gekostet hat.

Und so wird es immer weiter gehen. Denn jeder überwundene Irrtum ergibt neue Möglichkeiten, etwas zu lernen und anfangs zu irren. 😉

#Zitatballons – Nr. 47: Man lernt nichts, ohne zu irren. (Romain Rolland, französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist)

Romain Rolland ist Teil meines Projektes der 113 Nobelpreisträger der Literatur. Von jedem einzelnen Gewinner möchte ich mindestens ein Werk lesen oder hören.