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Zwei Kleinkinder der San

Tag des afrikanischen Kindes

Heute feiern wir zum 25. Mal den „Tag des afrikanischen Kindes“.

UNICEF ruft dazu auf mehr in die Bildung der Kinder zu investieren. Ich habe ein passendes Bild aus unserem Namibiaurlaub rausgesucht. Wir waren zu Besuch im Kulturzentrum der San. Die San, auch als Buschmänner bekannt,  sind ein alter Jäger und Sammler Stamm. Sie führten nie kriegerische Auseinandersetzungen. Deshalb wurden sie aus ihren ursprünglichen Gebieten, die reich an Wasser und Vegetation waren immer weiter vertrieben.

Das Kulturzentrum bietet Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung und versucht den Spagat zwischen traditioneller und moderner Lebensweise hinzubekommen. Die Kindergartenkinder waren sehr neugierig und wollten von uns fotografiert werden und nachher die Bilder anschauen.

Die Schulkinder blieben von uns ungestört. Sie lernen neben alltäglichen Fächern den Anbau auf den kargen Böden in Namibia, wo es kaum Wasser gibt. Die nomadische Lebensweise ist heute kaum noch möglich und so müssen sie lernen Landwirtschaft zu betreiben.

Zitat im Ballon: Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.

Zitat von Selma Lagerlöf

Ich habe viel zu lange versucht 100% in allen Bereichen zu bekommen – Intelligenz, Sportlichkeit, Aussehen, Charakter, Hilfsbereitschaft, und vieles mehr.
Das hat keinen Spaß gemacht. Denn natürlich habe ich nie die angestrebte volle Punktzahl erreicht, und war unzufrieden mit mir. Zum Glück habe ich meine Einstellung geändert und bin nun viel glücklicher.
Jetzt empfinde ich es als okay, nicht perfekt zu sein. Denn ich liebe die anderen ja auch mit und wegen ihrer kleinen Fehler. Perfektion ist zwar beeindruckend, aber nicht liebenswert.

#Zitatballons: Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist. (Selma Lagerlöf, schwedische #Schriftstellerin)

Zitat im Ballon: Ich habe beschlossen, heute glücklich zu sein. Diese Entscheidung macht offenbar den Unterschied.

Zitat von John P. Strelecky

Ich versuche, mich gleich morgens auf die schönen Dinge zu konzentrieren – den Sonnenschein, die klare Luft, meine Haustiere. Dann wird es gewiss ein fröhlicher Tag. Ich mag farbenfrohe Kleidung, pfeifen und lächle auch mal wildfremde Menschen an.
Warum? Weil schon ein Lächeln von einer fremden Person, eine kleine Geste, ein freundliches Wort einen großen Unterschied machen kann.

Natürlich gelingt mir das nicht immer. Manchmal bin ich traurig oder griesgrämig. Aber dann kann genau so eine kleine Geste von meinem Gegenüber meine Stimmung aufhellen.
Die Bücher von John Strelecky halfen mir dabei, abends nach meiner Arbeit und an den Wochenenden mit dem Schreiben zu beginnen. Aus dem Schreiben schöpfe ich mittlerweile sehr viel Freude und Energie. Denn in meinen Geschichten kann ich mich wunderbar selbst verwirklichen. Dadurch beginne ich immer mehr Tage mit einem Lächeln.

Mir gefällt sein Ansatz, Sachthemen in Geschichten zu verpacken.

Folgende Bücher habe ich bereits von ihm gelesen:

 

#Zitatballons: Ich habe beschlossen, heute glücklich zu sein. Diese Entscheidung macht offenbar den Unterschied. (John P. Strelecky, US-amerikanischer #Schriftsteller und inspirierender #Sprecher)

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Buchcover: Wie kommt der Elefant an seine vielen grauen Kilos?

Buchtipp des Monats Juni 2017

Ein Besuch im Zoo kann allerlei Fragen aufwerfen. Da gibt es so viele unterschiedliche Tiere, die anders aussehen, anders geformt und gemustert sind. Wer hat sich da nicht auch schon einmal gefragt, warum die Flecken einer Giraffe braun sind? Warum es keine Zebras mit bunten Streifen gibt? Und ob das Känguru beim Wandern einen Rucksack braucht?

Das liebevoll, quergedachte Bilderbuch richtet sich an Kinder ab vier Jahren. Die einfachen Fragen gehen auf die Vielfalt und Einzigartigkeit der Tierwelt ein. Sie regen zum gemeinsamen Forschen, Hinterfragen und Lachen an.

Zitat im Ballon: Sprache ist keine Heimat, man nimmt eine Sprache ja mit in ein anderes Land.

Zitat von Herta Müller

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie stark eine Sprache Besonderheiten einer Gesellschaft, eines Kulturkreises und deren Umweltbedingungen ausdrückt.
So gibt es in der japanischen Sprache kein Wort für „Kitsch“. Dinge dürfen einfach nur hübsch oder niedlich sein, ohne einen Zweck zu erfüllen. Bestes Beispiel dafür ist „Hello Kitty“.
Während meiner Zeit in Chicago galt ich öfters als unhöflich, weil ich die direkte Art der deutschen Sprache einfach ins Englische übersetzte, anstatt die zusätzlichen Floskeln der Höflichkeit hinzuzufügen. Ich besserte mich nur langsam zum Leid meiner Mitmenschen. 😉

#Zitatballons: Sprache ist keine Heimat, man nimmt eine Sprache ja mit in ein anderes Land. (Herta Müller, deutsch-rumänische #Schriftstellerin)

Zitat im Ballon: Papierkorb: Der ist das wichtigste Haustier des Schriftstellers.

Zitat von Otfried Preußler

Das Manuskript meiner ersten Geschichte ist fertig und bereit für die Bewerbung. Im Überarbeitungsprozess ist mein Papierkorb fast an Koliken eingegangen. Was der alles zu fressen bekam: Kapitel, Figuren, Beschreibungen, Plotwendungen, Perspektiven.
Ich hoffe, er erholt sich schnell, denn die nächsten fünf Abenteuer einer neuen Reihe warten auf ihre Überarbeitung. Und bereits jetzt ist klar „kill your darlings“ sollte am Anfang stehen. Es haben sich viel zu viele Figuren eingeschlichen. Das kann ich den Kindern nicht zumuten und muss einige davon streichen.
Fällt Euch das Streichen von Figuren auch immer so schwer?

#Zitatballons: Papierkorb: Der ist das wichtigste Haustier des Schriftstellers. (Otfried Preußler, deutscher #Schriftsteller)

Artikel über Otfried Preußler als Kinderbuchautor