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Geschnitzter Specht, der an einem Baumstamm sitzt und hämmert.

S wie Specht

S wie Specht (von Gertraude Witschas)

Wenn es im Garten klopft und hämmert,
dann ist er sicher wieder da,
der schwarz-rot-weiße Buntspecht.
Er ist ein Zimmermann im Federkleid, oh ja!

Manchmal ist’s schwierig, ihn zu finden,
wenn er sich hinterm Stamm versteckt,
doch durch sein kräftig lautes Pochen
wird er am Ende doch entdeckt.

Dann ist da noch sein großer Vetter,
den kriegt man selten zu Gesicht.
Warum sein schönes, grünes Federkleid
so rar geworden ist, das weiß ich nicht.

Sein langer, spitzer Schnabel wäre
oftmals auch für uns Kinder fein.
Man könnte damit manchen Kuchen
von mancher Leckerei so hübsch befrei’n.

Hier findest du die komplette Übersicht der ABC-Tiergedichte für Kinder.

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Foto von einem Adler im Zoo von San Diego, USA

A wie Adler

A wie Adler (von Gertraude Witschas)

Als schöner und stolzer Vogel
ist uns der Adler bekannt.
Er ist der „König der Lüfte“,
wird auch allgemein so genannt.

Mit großer Flügelspannweite,
mit Tempo und Adlerblick,
mit kräftigen Fängen und Krallen
jagt er meist mit Erfolg und Geschick.

Ich glaub’, jeder unter uns allen,
der träumte schon einmal davon,
wie ein Adler fliegen zu können,
zu schweben, so wie ein Ballon.

Doch ich wäre ein putziger Adler,
das ginge ganz sicher nicht gut.
Denn schon für ne Turmbesteigung,
da brauche ich all meinen Mut.

Allerdings seine Adleraugen,
die wären schon manchmal toll,
z.B. beim Ostereiersuchen,
da hätt’ ich mein Körbchen schnell voll.

Hier findest du die komplette Übersicht der ABC-Tiergedichte für Kinder.

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Cover vom deutschen Hörbuch „Gott. hilf dem Kind“ von Toni Morrison

Toni Morrison – Literaturnobelpreis von 1993

Wofür erhielt Toni Morrison den Nobelpreis?

Die US-amerikanische Schriftstellerin gehörte zu den bedeutendsten Vertretern der afroamerikanischen Literatur und gewann als erste afroamerikanische Frau den Literaturnobelpreis „für ihre literarische Darstellung einer wichtigen Seite der US-amerikanischen Gesellschaft durch visionäre Kraft und poetische Prägnanz“.

Welches Werk habe ich gehört und warum?

Ich entschied mich für ihren Roman „Gott, hilf dem Kind“ im englischen Original „God help the child“. Das Buch erschien 2014 und wurde 2017 ins Deutsche übersetzt. Es war das einzig verfügbare Hörbuch auf Deutsch und die Beschreibung klang interessant. Eine recht helle Afroamerikanerin bringt ein tiefschwarzes Baby zur Welt, woraufhin sie der Kindesvater verlässt. Doch das Mädchen geht seinen Weg und setzt sich durch in einer Welt, die nach wie vor mit starken Vorurteilen besetzt ist.

Wie bewerte ich den Roman von Toni Morrison?

Die Geschichte faszinierte mich von Anfang an. Als Lula Ann zur Welt kommt, kann ihre Mutter sie nur mit Widerwillen anschauen. Sie selbst war so stolz darauf, einen hellen Teint zu haben und damit zumindest weniger Diskriminierung aufgrund ihrer Hautfarbe zu erleben. Der Vater von Lula Ann ist entsetzt und fest davon überzeugt, dass so ein dunkles Baby nicht von ihm sein kann und seine Frau ihn betrogen hat. Er verschwindet kurz nach der Geburt und ihre Mutter muss sie allein groß ziehen.

Lula Ann erlebt keine schöne Kindheit. Ihre Mutter zeigt ihr keine Liebe und ist nicht warmherzig, sodass sie sich sogar über die körperlichen Züchtigungen freut, weil ihre Mutter sie dann wenigstens mal anfasst. Das hat mich tief berührt und schockiert. Wie schlimm muss der Liebesentzug sein und das Bedürfnis nach Nähe, um so zu empfinden. Doch Lula Ann zerbricht nicht daran. Anstatt möglichst nicht aufzufallen und sich überall anzupassen, ändert sie ihren Namen in Bride, trägt schneeweiße Sachen, die ihre dunkle Hautfarbe besonders betonen und wird eine erfolgreiche Geschäftsfrau.

Natürlich haben die Erziehung und die Erlebnisse in ihrer Kindheit bei Bride Spuren hinterlassen. Toni Morrison beschreibt es durch eine verzerrte Wahrnehmung ihrer Hauptfigur. Für eine Weile glaubt Bride, all ihre äußere Attraktivität zu verlieren, und nimmt ihren Körper völlig verändert war, bis hin zum Surrealen. Der Mann an ihrer Seite bleibt für eine Weile verschwunden, doch am Ende findet sie ihn und die beiden wieder zueinander.

Mir hat diese Art der Beschreibung gefallen, die mich vor den Kopf gestoßen hat und dazu zwang darüber nachzudenken, was mir die Autorin damit sagen will. Auch gibt es eine Passage, wo Bride sich einer Bekannten von früher stellt. Durch die Aussage von Bride in ihrer Kindheit, ging dieses Frau für Jahre ins Gefängnis und es scheint, als ob die Frau nie ein Verbrechen begangen hat. Da die Aussage von Bride, damals noch Lula Ann ihr das einzige Mal einen stolzen Blick ihrer Mutter eingebracht hat und sie Lula Ann sogar liebevoll in den Arm genommen hat, konnte ich das Mädchen verstehen. Als Erwachsene versucht sie ihre Falschaussage von früher und die damit verbundenen Jahre der anderen im Gefängnis mit Geld wieder gut zu machen, doch die andere Frau verprügelt sie und lässt all ihre Wut an Bride aus.

Insgesamt ein sehr aufwühlender Roman, der an vielen Stellen dazu führte, dass ich an Szenen meiner Zeit in Chicago denken musste. Denn auch dort konnte ich spüren, dass die Ressentiments noch lange nicht vorüber sind, was sich leider immer wieder in der jüngsten Vergangenheit durch Polizeigewalt gezeigt hat und in der „Black Lives Matter“ Kampagne mündete. Selbst wenn einzelne Männer und Frauen mit afroamerikanischem Hintergrund erfolgreich aufsteigen und Karriere machen, so gibt es immer noch eine viel zu große Menge an Menschen, die wegen ihrer Hautfarbe diskriminiert werden und bereits aufgrund der Lebensumstände in die sie hineingeboren werden viel schlechtere Chancen haben, später ein unbeschwertes Leben zu führen, in dem nur ihre Taten und ihr Handeln zählt.

Wie ist das Werk gealtert?

Das Buch selbst ist noch nicht alt. Die Problematik der starken Diskriminierung wird jedoch immer offensichtlicher und verdrängt die bisher vermeintlich heile Welt der USA, wo alle Nationen, Kulturen und Ethnien nebeneinander leben und sich alle mögen. Dem ist leider nicht so, oder zumindest viel zu selten. Diskriminierung findet offen und versteckt statt. Es kann so banal sein, dass man für ein Stipendium ehrenamtlich arbeiten muss, was sich nur diejenigen leisten können, die nicht für ihr Studium arbeiten gehen müssen. Und so wird Armut weitergegeben von Generation zu Generation und die Unterschiede gefestigt.

Wenn du dich auf literarisch brillante Weise mit dem Thema Schwarz und Weiß auseinandersetzen willst, ist der Roma von Toni Morrison genau das richtige für Dich. Ich werde gewiss noch weitere Bücher von ihr im Original lesen. Schade, dass keine anderen Werke übersetzt sind, das würde sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

Was kann ich für mein Schreiben daraus mitnehmen?

Das eine spannende Hauptfigur ein schwieriges Thema wie Diskriminierung erlebbar macht und es sich lohnt all die verschiedenen Aspekte, die dazugehören zu zeigen und auszuschöpfen. Toni Morrison zeigt in ihrem Roman die Ablehnung der eigenen Mutter, des Vaters, den Kampf um Liebe und Anerkennung und lässt ihre Figur zum Schluss siegen und glücklich sein. Das macht Mut und gibt Kraft schwierige Wege selbst zu bestreiten oder anderen auf ihrem Weg eine helfende Hand zu reichen. Solche Bücher bleiben im Kopf und können positive Veränderungen im realen Leben bewirken. Das will ich auch versuchen.

Wir lesen uns bald wieder,
Nele

Projekt: Literaturnobelpreisträger

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Coverbild vom Bilderbuch "Ich bin heute... - Ein Alphabet der Gefühle"

Ich bin heute… – Ein Alphabet der Gefühle

Im Bilderbuch „Ich bin heute…“ begleiten wir einen Jungen durch das Alphabet der Gefühle. Bei B wie brillant sehen wir nur den Umriss des Kindes vor einem Himmel voll strahlender Sterne. I wie isoliert, zeigt den Jungen allein weit oben auf der Terrasse eines Baumhauses sitzend umgeben von Bäumen, ohne Vögel oder andere Tiere. Beim Buchstaben U wie unerschrocken, küsst der Junge ein Mädchen, das neben im steht.

Der Aufbau der Seiten ist sehr klar. Rechts ist das Kind zu sehen, dass in einer reduzierten Illustration das jeweilige Gefühl verdeutlicht. Links stehen mittig der Buchstabe und unten das Gefühl, wobei der Buchstabe aus Elementen der Grafik gebildet wird oder eine Bezug dazu hat. Bei B wie brillant, wird der Buchstabe aus einer Lichterkette gebildet. Bei I wie isoliert, hat die Illustratorin einen Ausschnitt vom Dach des Baumhauses für den Buchstaben I genutzt. Insgesamt ist das Buch durch diese kraftvollen Bilder und Umsetzung der Buchstaben sehr ausdrucksstark und schön.

Am Ende vom Buch können Kinder ihre eigenen Gefühle eintragen und zwar für jeden Buchstaben, wenn sie wollen. Somit wird die Kreativität durch das Buch angeregt und kann im Anschluss an die Lektüre direkt lossprudeln.

Emotional bebilderte Grüße,
Deine Nele 🙂

 

Informationen zum Buch:

Titel: Ich bin heute… – Ein Alphabet der Gefühle
Autorin & Illustratorin: Madalena Moniz
Verlag: Midas Collection
Format: Hardcover, vollfarbig, 64 Seiten (17,7 x 26,4 x 1,3 cm) direkt bei Amazon
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Preis: 15,90 €

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Cover vom Bilderbuch "Sauspass verboten" der Autorin und Illustratorin Billy Bock

SAUSPASS VERBOTEN!

Der Herbst bringt nicht nur bunte Farben, sondern auch Regenwetter. Und wo Regen ist, da sind auch Pfützen. Herrlich, findet Saujule, das vergnügte Schweinemädchen. Endlich kann sie so richtig herumtoben und platschen. Doch der Schweinejunge Eberhardy findet das gar nicht lustig. Sauspass verboten!, lautet seine Devise. Kann die Saujule bitte woanders rumsauen und alles nass und dreckig machen. Er pfeift sie aus und hofft sie dadurch loszuwerden. Weit gefehlt. Saujule pfeift zurück. Der Krach lockt die Nachbarn an, die alle Teil dieser Sauerei sein wollen und in das entstehende Lied einstimmen. Bei so einem lustigen und vergnügten Straßenkonzert kann selbst der anfangs schlecht gelaunte Eberhardy nicht länger mürrisch sein und tanzt sogar mit.

Ein fröhliches Buch, dass die Freude der Kinder am Pfützenspringen wunderbar ins Tierreich überträgt. Die Noten und Strophen für das extra komponierte Lied sind mit eingebunden und laden zum Singen ein. Wer auf dem Autorenprofil von Billy Bock bei Amazon vorbeischaut, kann sich in einem kleine Animationsvideo die Melodie anhören. Dort finden sich übrigens noch weitere schöne Bücher der Illustratorin, die mit „Sauspass verboten“ ihr Debüt als Autorin herausgebracht hat.

Feuchte Pfützengrüße,
Deine Nele 🙂

 

Informationen zum Buch:

Titel: SAUSPASS VERBOTEN!
Autorin & Illustratorin: Billy Bock
Verlag: Billy Books
Format: A4-Broschürendruck mit Drahtheftung und stärkerem Papier, 32 Seiten (21,2 x 27,5 cm) direkt bei der Autorin und Illustratorin oder bei Amazon auch als E-Book
Altersempfehlung: ab 3 Jahren
Preis: 8,00 € bzw. 2,99 € für das E-Book (Kindle Unlimited verfügbar)

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Geschnitzte Tiere zum Tiergedicht „H wie Hase“

H wie Hase

H wie Hase (von Gertraude Witschas)

 

Wer kann das sein, mit Stummelschwänzchen,
zwei langen Ohren dichtem Fell?
Er kann, wenn’s sein muss, Haken schlagen,
lebt auf dem Feld und ist sehr schnell.

Na klar, der Hase ist’s, der Wieselflinke!
Man kriegt ihn nur recht selten zu Gesicht,
denn Menschentrubel, Hunde, Füchse,
Motorenlärm, das mag er nicht.

Wir kennen ganz verschiedne Hasenarten:
Feldhasen, Schneehasen und auf jeden Fall
auch Angsthasen: Kleine, große,
und die gibt’s reichlich überall.

„Mein liebes Häslein“ kann man öfter hören
und das klingt liebevoll und lind,
wenn Mamas oder Papas das so sagen
zu ihrem meist noch kleinen Kind.

Im Hasentempo rumzurasen,
das wäre zwar ein Riesenspaß,
doch sicher auch ziemlich gefährlich.
Ein Mordsgewusel gäbe das!

Hier findest du die komplette Übersicht der ABC-Tiergedichte für Kinder.

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Geschnitzte Tiere zum Tiergedicht „K wie Kälbchen und L wie Lämmchen“

K wie Kälbchen und L wie Lämmchen

K wie Kälbchen und L wie Lämmchen (von Gertraude Witschas)

 

Ein weißes Lämmchen, das entdeckt auf seiner Weide
plötzlich ein braunes Kalb mit Kuhmama.
„Ihr seid wohl nicht von hier?“, fragt es gleich das Kälbchen.
„Denn bis jetzt waren nur wir Schafe da.“

Zunächst kommt nur ein leises „Muh“ als Antwort,
die großen Gäste sind noch etwas scheu.
Erst nur der enge Stall und plötzlich Freiheit
auf saftig grüner Wiese, das ist neu.

Doch es ist herrlich, hier zu grasen,
man kann frei tollen, fressen, vieles tun,
und wenn man will, auch sich mal strecken
um Wiederkäuend sich im Grase auszuruh’n.

„Hier möcht’ ich bleiben!“, muht das Kälbchen.
„Und wenn du willst, können wir Freunde sein.“
„Na prima!“, meckert stolz das Lämmchen.
„Ich hab’ die größte Freundin, das ist fein!“

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Gedrechseltes Tier zum Tiergedicht „F wie Frosch“

F wie Frosch

F wie Frosch (von Gertraude Witschas)

 

Wo ein Wasser in der Nähe
sind sie meistens auch zu Haus:
Weite Sprünge, lautes Quaken
zeichnen muntre Frösche aus.

Doch sie haben nicht nur Freunde,
das ist euch doch sonnenklar.
Ganz besondre Vorsicht gilt es
vor dem Meister Adebar.

Denn da nützen weite Sprünge
einem armen Fröschlein nichts.
Lange Beine, langer Schnabel:
Schon hat ihn der Storch erwischt.

Doch zum Glück legt so ein Quakfrosch,
viele, viele Eier ab,
und so wird die Zahl der Hüpfer
trotz der Feinde niemals knapp.

Also wird es weitergehen
mit dem Froschkonzert am Bach.
Und wer ganz in der Nähe wohnt,
wird davon auch nachts mal wach.

Doch das ist ja auch ganz lustig.
Vielleicht träumt man dann sogar,
auch mal so’nen Sprung zu schaffen.
Das wär’ doch ganz wunderbar!

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Geschnitztes Tier zum Tiergedicht „E wie Eichhörnchen“

E wie Eichhörnchen

E wie Eichhörnchen (von Gertraude Witschas)

 

Was huscht denn da am alten Nussbaum
so wieselflink den Stamm hinauf?
Man kann kaum mit den Augen folgen,
das gibt dann manchmal Rätsel auf.

Der kleine Kerl macht Riesensprünge,
von Ast zu Ast, von Baum zu Baum.
Er ist nur sehr schwer zu entdecken,
denn selbst Geräusche macht er kaum.

Eichhörnchen sind es – weit verbreitet.
Es gibt sie schwärzlich, oft rotbraun.
Mit weißem Bauch und buschig langem Schwanze,
sind sie possierlich anzuschau’n.

Wenn ich bei uns im Garten eins entdecke
das saust und springt und klettert aber wie!
Dann bin ich fast ein bisschen neidisch
So ein Kletterkünstler werd’ ich nie!

Sie sammeln emsig Nüsse, Eicheln,
die sie vergraben Stück für Stück.
So legen sie sich einen Vorrat
auch für die harte Winterzeit zurück.

Zwar merken sie sich meistens die Verstecke
und holen ihre Schätze nach und nach heraus.
Doch Einiges davon wird auch vergessen,
so werden hin und wieder Bäumchen draus.

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Geschnitztes Tier zum Tiergedicht „D wie Damhirsch“

D wie Damhirsch

D wie Damhirsch (von Gertraude Witschas)

 

Meist gibt’s in einem Wildgehege
auch einen Damhirsch mit Geweih.
Er ist der Mittelpunkt des Rudels
und auch Besuchermagnet nebenbei.

Man darf ihn dort eventuell auch füttern,
dafür sind oftmals Möhrenstücke da.
Für Kinder ist das ein besonderes Erlebnis,
da sind sie einem Wildtier mal ganz nah.

Er wirkt beinahe majestätisch
und ist ein wunderschönes Tier,
ihn einmal auch im Wald zu treffen,
das wäre toll, das wünsch’ ich mir.

Zum Glück sind ja die üblen Zeiten
der wilden Jägerei vorbei,
in denen die Trophäensammler
begierig waren nach dem Prachtgeweih.

Jetzt können sich die Hirsche frei entwickeln,
der Wildbestand ist sicher garantiert,
die Jäger achten auf den Schutz der Tiere,
und jeder Abschuss wird streng kontrolliert.

Das ist recht gut, denn Rehe, Hirsche, Hasen,
sind doch in unserm Wald zu Haus,
und selbst, dass es auch wieder Wölfe gibt,
macht diesem Wildbestand nichts aus.

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