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Geschnitztes Tier zum Gedicht „K wie Katze“

K wie Katze

K wie Katze (von Gertraude Witschas)

Die Katze steht wohl bei den Haustierarten
auf einem ganz besondren Platz,
sie ist beliebt und gilt für viele
als bester und hilfreicher Schatz.

Sie ist ein hübsches Tier und hat Charakter,
behält auch stets ihr Selbstbestimmungsrecht,
wann Streicheleinheiten erwünscht sind
und wann man sie besser in Ruhe lässt.

Sie kann hilfreicher Tröster sein,
zum Beispiel, wenn Menschen einsam sind,
und ist auch Mitglied der Familie,
beinahe wie ein liebes Kind.

Doch wenn sie einen Katzenbuckel macht,
dann ist auch Vorsicht mal am Platz,
und ganz besonders wachsam sein
das muss auf alle Fälle jeder Spatz.

Wenn ich mal wieder schmutzig bin,
dann sagt die Mama: „Guck!
Sieh dir mal unsre Mieze an,
die wäscht und putzt sich immer schmuck!“

Dann denk’ ich: Na ja, zugegeben,
das mag ja alles richtig sein.
Doch so ne Leckerei statt waschen –
die wäre auch nicht gar so fein.

 

Hier findest du die komplette Übersicht der ABC-Tiergedichte für Kinder.

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Geschnitzte Tiere zum Gedicht „J wie Jaguar“

J wie Jaguar

J wie Jaguar (von Gertraude Witschas)

Wieselflink, schlank und geschmeidig
kennen wir den Jaguar,
gelbes Fell mit schwarzen Flecken,
manchmal auch tiefschwarz sogar.

Diese schöne große Katze
lebt in Südamerika,
fühlt sich wohl in dichten Wäldern,
ist gern auch dem Wasser nah.

Jaguare können schwimmen,
sind erfolgreich bei der Jagd,
haben kaum tierische Feinde,
werden nur vom Mensch gejagt.

Ja, das möchte ich auch können!
Schnell sein, klettern, schwimmen, klar,
sich vor nichts und niemand fürchten,
stark sein, wie ein Jaguar.

 

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Geschnitztes Tier und Bäume zum Gedicht „I wie Igel“

I wie Igel

I wie Igel (von Gertraude Witschas)

Ich glaube, jeder hat schon mal gedacht:
Jetzt müsstest du ein Igel sein!
Dann würdest du die Stacheln aufstell’n
und rolltest dich zur Kugel ein.

Dann wäre dir die Umwelt schnuppe
und keiner käme an dich ran.
Du könntest mal die andern ärgern,
das wär’ ein Leben, Mann, oh Mann!

Doch auch der Igel hat so seine Sorgen,
vor allem, wie er sich vorm Winter schützt.
Er muss versuchen, sich ein Polster anzufressen,
ein warmes Plätzchen finden, das ihm nützt.

Wer einen Garten hat, der kann ihm helfen,
dem Schädlingsfresser, nützlich, brav,
vielleicht mit einem großen Blätterstapel
als Unterschlupf für seinen Winterschlaf.

Für alle Kinder ist es ein Erlebnis
einer Igelfamilie zuzuseh’n,
wie sie im Gänsemarsch im Garten trippelt.
Das ist ein Highlight vor dem Schlafengeh’n.

 

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Geschnitzte Tiere und Bäume zum Gedicht „H wie Hund“

H wie Hund

H wie Hund (von Gertraude Witschas)

Er ist ein Dreckspatz, Mausehaken,
nervt auch zuweilen mit Gebell,
wälzt sich gern mal auf üblen Sachen
und das macht tüchtig Ärger mit dem Fell.

Wenn unser kleiner Bruder Josi
mit Hochgenuss sein Wurstbrot schleckt,
dann kann’s passieren, dass der Benno
ganz leise mal probiert, wie’s schmeckt.

Und dennoch ist er unser Liebling,
der beste Freund, den man nur haben kann.
Er freut sich mit, wenn es uns gut geht,
und merkt das Gegenteil uns sofort an.

Selbst nach nur einer kurzen Trennung
ist seine Wiedersehensfreude echt.
Der Hund bleibt treu an unsrer Seite,
egal, ob es ihm gut geht oder schlecht.

Mit einem Hund ist man nie einsam,
er kann ein wunderbarer Tröster sein
und spürt den Zustand des Besitzers,
stellt sich sofort auf dessen Wünsche ein.

Und er ist noch weit mehr – wenn nötig –
kann auch ein Helfer, sogar Retter, sein.
Als Blindenführer, Seenotretter oder Suchhund
setzt er sogar sein Leben ein.

Und wenn er geh’n muss, ist der Abschied
für jeden Hundefreund ein echter Schmerz.
Es ist fast so, als nähme dieser Bursche
ein Stückchen mit von unserm Herz.

 

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Geschnitztes Tier zum Gedicht „G wie Gämse“

G wie Gämse

G wie Gämse (von Gertraude Witschas)

Wie eine Gämse klettern können,
das wäre vieler Menschen Traum,
trittsicher sein am steilsten Felsen!
Wir schaffen’s schon am Abhang kaum.

Es ist ein seltener und toller Anblick
für Bergsteiger in großen Höh’n,
die Klettertiere zu erleben,
Steinböcke Gämsen dort zu seh’n.

Wie sie, fast schwerelos sich fortbewegen,
auch wenn die Felsen schroff und nass.
Uns wird vom Zuschau’n schon ganz schwindlig.
Bereits die Jungen schaffen das.

So mancher kleine Kletterkünstler
probiert das auch mal – einfach so,
beim Wandern – auf nem Minifelsen
und plumpst dann meistens auf den Po.

 

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Geschnitzte Tiere und Bäume zum Gedicht „F wie Fuchs“

F wie Fuchs

F wie Fuchs (von Gertraude Witschas)

Ein kleines Raubtier, mit rotbraunem Fell,
buschigem Schwanz und ziemlich keck,
das ist der Fuchs, ein schlauer Bursche,
all seine List gilt nur dem einen Zweck:

Sich überall mit Nahrung zu versorgen,
selbst manches Stadtgebiet ist da beliebt.
Er stöbert dort auch mal in Müllcontainern
und schaut in Gärten nach, was es so gibt.

Doch meist ist er in Wald und Feld zu Hause.
Man freut sich immer beim Spazierengeh’n,
auch mal sein rotes Fell mit dichtem Schwanze
plötzlich durch das Gebüsch schimmern zu seh’n.

„Du bist ein ziemlich schlauer Fuchs“,
das sagte Oma mal zu mir.
Da war ich aber ganz schön stolz,
denn der ist doch ein richtig kluges Tier.

Bei uns im Garten, vor der Haustür,
da hat sich einer umgeschaut.
Und nicht nur das, er hat die Schuhe,
die da standen, sogar geklaut.

 

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Geschnitzte Tiere und Bäume zum Gedicht „E wie Esel“

E wie Esel

E wie Esel (von Gertraude Witschas)

Der Esel ist mit Recht beliebt
als Reittier, Lastentier, im Gespann.
Es ist erstaunlich, was der Bursche –
sofern er will – so alles kann.

Denn Meister Langohr hat ein dickes Köpfchen.
Man muss sich gut mit ihm versteh’n,
dann ist er willig, freundlich, folgsam
und wird mit dir durchs Feuer geh’n.

„Esel sind dumm!“, das hört man manchmal,
doch das ist falsche Rederei.
Im Gegenteil, sie wissen, was sie wollen,
sind nur ein bisschen stur dabei.

Auch seine Eselsohren sind recht praktisch
und stehen „Meister Langohr“ gut.
Doch wenn ich sie im Heft entdecke
dann krieg ich Ärger und ne Wut.

 

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Geschnitzte Tiere und Bäume zum Gedicht „D wie Dachs“

D wie Dachs

D wie Dachs (von Gertraude Witschas)

Der Dachs zählt zu den Mardertieren,
tagsüber ist er kaum zu seh’n.
Erst nachts wird er aktiv und rege,
bereit, auf Beutezug zu geh’n.

Denn neben Pflanzen, Obst und Beeren
stehen auch Tiere auf dem Speiseplan,
und von Insekten aller Art und Mäusen
ist er als Beikost durchaus angetan.

Sein Bau liegt metertief im Boden,
mehrere Gänge bieten Sicherheit.
Gut ausgepolstert ist die Höhle
zur Jungenaufzucht und zum Winterschlaf bereit.

Mein Papa nennt mich manchmal Frechdachs,
wenn ich zu übermütig bin.
Ob denn ein Dachs das wirklich auch ist?
Das will mir nicht so in den Sinn.

Im Höhlebauen bin ich Meister.
Mit Decken über alles hin:
Mit Tisch und Stühlen, weichen Kissen,
dann ist es urgemütlich drin.

 

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Geschnitztes Tier zum Gedicht „C wie Chamäleon“

C wie Chamäleon

C wie Chamäleon (von Gertraude Witschas)

Chamäleon heißt eine kleine Echse,
die wunderliche Dinge kann,
zum Beispiel, ihre Farbe ganz schnell wechseln.
Das ist doch Klasse, Mann, oh Mann!

Wenn sie doll Hunger oder Angst hat,
dann ändert und verfärbt sie sich.
Ich überlege mir gerade,
das wär’ wohl nicht das Richtige für mich.

Dann könnten alle Leute sehen,
dass ich mich fürchte vor ner Maus.
Ich sähe dann womöglich lila-bläulich,
auf alle Fälle aber komisch aus.

Chamäleons leben auf Bäumen,
fangen mit Riesenzungen Beute ein.
Mit Wickelschwanz und Klammerfüßen
gelingt die Kletterei ganz fein.

Sie sind in vielen Ländern aufzufinden,
leben in Spanien, Indien, Afrika.
Nur kalte Orte meiden sie natürlich,
da sind auch keine Beutetiere für sie da.

 

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Geschnitzte Tiere und Bäume zum Gedicht „B wie Bär“

B wie Bär

B wie Bär (von Gertraude Witschas)

Er ist so imponierend, stark und massig,
von Kindern wird er „Meister Petz“ genannt.
Im braunen schwarzen oder weißen Fell
ist er bei groß und klein recht gut bekannt.

Durch seine Tapsigkeit wirkt er gemütlich,
doch das ergibt ein falsches Bild.
Er ist kein Kuscheltier und kann
durchaus gefährlich sein und wild.

Seit gar nicht allzu langer Zeit
trifft man ihn in Europa wieder an;
und es ist durchaus ganz natürlich,
dass er auch hier gut leben kann.

Und für die Kinder gibt’s zum Glück ja
zum Kuscheln, Trösten und im Bett
den guten, altbekannten Teddy,
und dieser Bär ist immer nett.

Ich wünsche mir, nur einen Tag lang
auch mal so bärenstark zu sein.
Dann lad ich meinen großen Bruder
ganz schnell zu einem Ringkampf ein.

 

Hier findest du die komplette Übersicht der ABC-Tiergedichte für Kinder.

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