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Foto von fliegendem Insekt, das eine Biene frisst.

Wer kennt den Namen dieses Bienenfressers?

Für die Serie #Artenvielfalt gibt es heute ein Bild vom letzten Urlaub an der Amalfiküste. Dort habe ich ein ganz ungewöhnliches Insekt gesehen. Es hatte sich gerade eine Biene geschnappt und war dabei diese zu betäuben oder zu töten. Zum Glück war das Makro in der Nähe und so konnte ich ein paar Nahaufnahmen machen. Über sachdienliche Hinweise würde ich mich sehr freuen. 😉

Bisher hatte ich nur Vögel oder Hornissen dabei beobachtet, dass sie sich ab und an mal eine Biene schnappen. Die hübschen Vögel namens Bienenfresser habe ich persönlich noch nie in der Natur gesehen. Und meine Googlesuche blieb leider ohne Erfolg.

Zitat im Ballon: Du kannst etwas verändern – jeden Tag und zu jeder Zeit!

Zitat von Jane Goodall über Veränderung

Jane Goodall ist eine beeindruckende Frau und ein großes Vorbild für mich. In den 60er Jahren begann sie damit die Schimpansen zu erforschen, ihr Verhalten ihren Lebensraum. Seitdem setzt sie sich dafür ein, unserer nahen Verwandten eine Zukunft in Freiheit zu ermöglichen, indem ihre Habitate geschützt werden.

Findest du es nicht auch ganz wunderbar, nach ihrem Motto zu leben? Egal, was du ändern willst, du kannst jetzt damit anfangen.

  • Du kannst beginnen den Menschen, die du liebst, diese Liebe zu zeigen.
  • Du kannst wieder Drachen steigen lassen und in Pfützen springen, obwohl du schon erwachsen bist.
  • Du kannst dich darauf vorbereiten in dem Job zu arbeiten, den du schon immer heimlich machen wolltest und dich nur nicht getraut hast.
  • Oder du engagierst dich für eine Herzensangelegenheit – für Kinder, Tiere, Natur, Bedürftige.
  • Vielleicht willst du auch die Welt bereisen oder alle Wanderwege in deiner Heimat ablaufen.
  • Egal was es ist, hab den Mut das zu machen, was du möchtest. Es ist nie zu spät, du musst dich nur trauen.

 

#Zitatballons – Nr. 22: Du kannst etwas verändern – jeden Tag und zu jeder Zeit! (Jane Goodall, britische Verhaltensforscherin)

Nele auf einer Holzbrücke sitzend in Takayama, Japan

Positive Nachrichten machen dich glücklicher

Nerven dich auch all die endlosen Negativschlagzeilen, mit denen wir täglich überschüttet werden? Damit du fröhlicher durchs Leben gehen kannst, habe ich beschlossen hier positive Themen hervorzuheben. Schließlich gibt es so viele großartige Projekte. Deshalb will ich auf meinem Blog über einige davon berichten. Und auch sonst sollst du hier einen positiven Blick aufs Leben bekommen.

Nerven dich auch all die endlosen Negativschlagzeilen, mit denen wir täglich überschüttet werden? Damit du fröhlicher durchs Leben gehen kannst, habe ich beschlossen hier positive Themen hervorzuheben. Schließlich gibt es so viele großartige Projekte. Deshalb will ich auf meinem Blog über einige davon berichten. Und auch sonst sollst du hier einen positiven Blick aufs Leben bekommen.

Wenn es Dich interessiert, dann schau doch öfter vorbei oder abonniere meinen Blog, um keine Einträge zu verpassen.

Was wirst du hier finden:

  • Berichte über engagierte Menschen und ihre Erfolge
  • Anregende Zitate
  • Rezensionen für Kinderbücher und Erwachsenenliteratur
  • Reiseimpressionen
  • und Beiträge zum Thema Artenvielfalt von Flora und Fauna

 

Über Vorschläge zu besonders gelungenen Projekten, über die ich hier berichten sollte, freue ich mich natürlich. Also denk dran:

„Vieles wird besser und noch mehr Themen warten darauf in Angriff genommen zu werden.“

Zitat im Ballon: Freiheit wird nie geschenkt, immer nur gewonnen.

Zitat von Heinrich Böll

Ich bin 1980 in Dresden geboren. Es ging mir relativ gut. Ich war noch zu jung, um in große Konflikte mit dem autoritären System zu geraten. Aber ich vermute mal, dass es früher oder später schief gegangen wäre. Und deshalb bin ich jedem einzelnen Bürger, der damals für ein offenes System kämpfte dankbar.
In einer Demokratie zu leben ist wunderbar. Wir haben eine Verfassung, die unser Recht auf freie und geheime Wahlen, freie Rede, freie Information und Versammlungsfreiheit zusichert und schützt. All das ist nicht selbstverständlich. Manche Länder hatten das noch nie, in anderen werden diese Rechte gerade immer mehr beschnitten. Hoffentlich nimmt die Anzahl der Menschen weiter zu, die in Freiheit leben und die Anzahl der Unterdrücker ab.

#Zitatballons: Freiheit wird nie geschenkt, immer nur gewonnen. (Heinrich Böll, deutscher #Schriftsteller)

Buchcover: Zombert und der mutige Angsthase

Zombert und der mutige Angsthase

Am Rande der Stadt liegt ein urururalter Friedhof. Dort spukt es angeblich. Grausame Monster sollen aus ihren Gräbern steigen und nach Menschen suchen, um sie zu fressen. Hier geht niemand freiwillig hin! Doch Konrad hat keine Wahl. Er muss eine Mutprobe bestehen, um nicht länger als Angsthase zu gelten, er soll einen Zombie ärgern. Dabei trifft er auf Zombert und seinen Hund Waldi. Zombert ist gar nicht so furchteinflößend. Im Gegenteil, es ist ein liebenswerter Junge, der gerne Streiche spielt. Nur ab und an verliert er mal ein Körperteil. Die beiden Jungs freunden sich an und am Ende zeigt sich, wer wirklich ein Angsthase ist.

Ein schräges Abenteuer, das mit lustigen Bildern zum Lesen lernen anregt. Große Schrift, kurze Textblöcke und viele Bilder helfen den Kindern dabei, den Text besser zu verstehen und kleine Verschnaufpausen zu haben.

Zitat im Ballon: Willst du eine Rede hören, dann wende dich an einen Mann. Willst du Taten sehen, dann geh zu einer Frau.

Zitat von Margaret Thatcher

Liebe Männer eins vorweg: Ich mag euch! Ich habe einen wunderbaren Mann und einige meiner besten Freunde sind Männer.
Dennoch glaube ich, dass in dem Zitat viel Wahrheit steckt. Wir Frauen sind es nicht gewohnt Reden zu halten. Dafür waren die letzten Jahrtausende einfach zu stark von Männern dominiert. Männer führten Kriege und bestimmten die Politik. Frauen versorgten die Kinder und Alten, bestellten die Felder und sorgten für den Haushalt. Keiner interessierte sich für die weibliche Meinung.
Das Frauenwahlrecht wurde in Deutschland 1918 eingeführt, in der Schweiz sogar erst 1971. Männer konnten Politiker, Künstler, Wissenschaftler und Unternehmer werden. Für Frauen war all das viel schwieriger.
Heute haben wir mehr weibliche Uniabsolventinnen, aber in der Wirtschaft dominieren nach wie vor die Männer. In vielen Teilen dieser Welt haben Frauen noch immer kein Mitspracherecht. Und das obwohl sie oft genauso viel zum Leben beitragen wie die Männer.
Frauen machen einfach. Sie sind es gewohnt keine Anerkennung zu bekommen oder wenn dann nur für ihr Äußeres und ihre häuslichen Fähigkeiten. Männer können sich und ihre Leistungen besser verkaufen. Die Tendenz stimmt, der Weg noch lang.

#Zitatballons: Willst du eine Rede hören, dann wende dich an einen Mann. Willst du Taten sehen, dann geh zu einer Frau. (Margaret Thatcher, britische #Politikerin)

Zitat im Ballon: Meiner Meinung nach ist es eine Schande, dass auf der Welt so viel gearbeitet wird.

Zitat von William Faulkner

William Faulkner ist 1962 gestorben. Ich gehe davon aus, dass es bereits vor 55 Jahren möglich gewesen wäre, alle Menschen weltweit gut zu versorgen.
Heute würde das gewiss funktionieren. Die Erfindungen, das Wissen, die medizinische Versorgung und das Nahrungsangebot würden mit bestimmt für uns alle reichen.
Doch weil es manchen Menschen um Gewinnmaximierung geht, leben wir diese Möglichkeit nicht und belassen sie als einen Traum, eine Utopie. Schade eigentlich. Bestimmt würde mehr gelacht, geliebt und getanzt, wenn wir alle weniger arbeiten würden und dabei zufriedener wären.

#Zitatballons: Meiner Meinung nach ist es eine Schande, dass auf der Welt so viel gearbeitet wird. (William Faulkner, US-amerikanischer #Schriftsteller)

Nele sitzt auf Akazienbaum in Deadvlei

Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre

Wüstenbildung entsteht zum großen Teil durch unser Handeln. Wir ziehen alle Nährstoffe aus dem Boden, bis er total ausgelaugt ist. Innerhalb weniger Jahreszeiten können Wind und Wetter die obere Erdschicht abtragen. Und was einmal kaputt ist, kann Jahrhunderte brauchen um wieder neu zu entstehen.

Die häufigsten Ursachen für heutige Wüstenentstehung sind Übernutzung des Landes, Überweidung, Abholzung und schlechte Bewässerungspraktiken.

Das hier gezeigte Deadvlei in Namibia ist durch natürliche Umweltänderungen entstanden. Der Fluss wurde durch die immer höher werdende Sanddüne abgeschnitten. Die Akazienbäume verrotten in dem trocknen Klima nur sehr langsam. Manche von ihnen sind über 500 Jahre alt. Der Namib-Naukluft-Nationalpark ist wunderschön und vielfältig. Trotzdem sollten wir keine zusätzlichen Wüsten von Menschenhand erschaffen. Wüstenbildung verringert die Artenvielfalt, ist eng verbunden mit Armut und zwingt Menschen dazu ihr Land zu verlassen und als Umweltflüchtlinge nach besseren Überlebensräumen zu suchen.

Wer mehr wissen möchte, findet auf den Seiten vom Regionalen Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC) einiges.

Zwei Kleinkinder der San

Tag des afrikanischen Kindes

Heute feiern wir zum 25. Mal den „Tag des afrikanischen Kindes“.

UNICEF ruft dazu auf mehr in die Bildung der Kinder zu investieren. Ich habe ein passendes Bild aus unserem Namibiaurlaub rausgesucht. Wir waren zu Besuch im Kulturzentrum der San. Die San, auch als Buschmänner bekannt,  sind ein alter Jäger und Sammler Stamm. Sie führten nie kriegerische Auseinandersetzungen. Deshalb wurden sie aus ihren ursprünglichen Gebieten, die reich an Wasser und Vegetation waren immer weiter vertrieben.

Das Kulturzentrum bietet Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung und versucht den Spagat zwischen traditioneller und moderner Lebensweise hinzubekommen. Die Kindergartenkinder waren sehr neugierig und wollten von uns fotografiert werden und nachher die Bilder anschauen.

Die Schulkinder blieben von uns ungestört. Sie lernen neben alltäglichen Fächern den Anbau auf den kargen Böden in Namibia, wo es kaum Wasser gibt. Die nomadische Lebensweise ist heute kaum noch möglich und so müssen sie lernen Landwirtschaft zu betreiben.

Zitat im Ballon: Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.

Zitat von Selma Lagerlöf

Ich habe viel zu lange versucht 100% in allen Bereichen zu bekommen – Intelligenz, Sportlichkeit, Aussehen, Charakter, Hilfsbereitschaft, und vieles mehr.
Das hat keinen Spaß gemacht. Denn natürlich habe ich nie die angestrebte volle Punktzahl erreicht, und war unzufrieden mit mir. Zum Glück habe ich meine Einstellung geändert und bin nun viel glücklicher.
Jetzt empfinde ich es als okay, nicht perfekt zu sein. Denn ich liebe die anderen ja auch mit und wegen ihrer kleinen Fehler. Perfektion ist zwar beeindruckend, aber nicht liebenswert.

#Zitatballons: Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist. (Selma Lagerlöf, schwedische #Schriftstellerin)