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Tier zum Gedicht „N wie Nashorn“

N wie Nashorn

N wie Nashorn (von Gertraude Witschas)

Das Nashorn wirkt sehr furchteinflößend
und das durchaus mit fug und Recht.
Bei einem womöglichen Zweikampf
steh’n die Chancen für den Gegner schlecht.

Die Hörner sind mächtige Waffen,
je nach Rasse gibt‘s eins oder zwei.
Auch im Umgang mit Zootierpflegern
ist stets Vorsicht geboten dabei.

Bei der Aufzucht der jungen Tiere
sind die Nashornmütter gefragt.
Sie schützen den Nachwuchs mit Sorgfalt,
wehe dem, der nen Angriff wagt.

Für die wuchtigen Tiere gibt es
zwar natürliche Feinde kaum.
Doch durch die Wilderei sind sie gefährdet,
außerdem schwindet ihr Lebensraum.

Solch riesiges Ding auf der Nase,
das muss doch recht lästig sein,
und außerdem find’ ich die Hörner
vielleicht nützlich, doch gar nicht fein.

 

Hier findest du die komplette Übersicht der ABC-Tiergedichte für Kinder.

2 Comments
  • wolfgang weiland

    13. April 2020um12:30

    schön,find ich für kinder aber ein bisschen zu lang…

    nur weils dazu passt und ich es mag…

    Ein Naßhorn und ein Trockenhorn

    Ein Naßhorn und ein Trockenhorn
    spazierten durch die Wüste.
    Da stolperte das Trockenhorn,
    und’s Naßhorn sagte: „Siehste!“

    Heinz Erhardt

    • Nele

      30. April 2020um15:06

      Lieber Wolfgang, vielen Dank für Deine Rückmeldung und entschuldige bitte meine späte Antwort. Das werde ich bedenken und entsprechend Passagen kürzen für das Buch, das aus den Gedichten entstehen soll. Die hübscher Version von Heinz Erhardt kannte ich noch nicht. Kann mir aber sehr gut sein freundliches Gesicht dazu vorstellen. Liebe Grüße, Nele